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TOUREN

Chicago – The Windy City

Chicago. Die „Windy City“ am Lake Michigan. Die US-Großstadt hat ähnlich viele Einwohner wie Toronto (siehe meine Tour dort), nämlich 2,7 Millionen, wobei im Großraum der Stadt rund 10 Millionen Menschen leben! Damit ist sie die drittgrößte Stadt der USA. Berühmte Persönlichkeiten wurden hier geboren. Ernest Hemingway zum Beispiel. Oder Walt Disney. Nicht zu vergessen der ehemalige US-Präsident Barack Obama, der mit dem Wahl-Slogan „Yes, we can“ die Menschen (nicht nur) in Amerika begeisterte. 

Außerdem ist die Metropole bekannt durch ihre Profi-Sportclubs, wie den „Chicago Bulls“ (Basketball), den „Chicago Cubs“ (Baseball) oder den „Chicago Bears“ (Football). Großartige kulinarische Genüsse bietet die Stadt mit dem „Taste of Chicago“, dem größten Food-Festival der Welt. Restaurants und Food-Trucks ziehen Millionen Menschen an, um allerlei Köstlichkeiten zu probieren. Wahnsinn! 

 

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Chicago hat neben dem Radfahren noch viele weitere Dinge zu bieten.

 

Neben atemberaubender Architektur, dem ziemlich neuen „Riverwalk“, der herrlichen Promenade am Chicago River und zahlreichen anderen Sehenswürdigkeiten gilt die Stadt allerdings auch als „Crime City“ schlechthin! Momentan wird dort statistisch gesehen alle 3 Stunden und 6 Minuten jemand an-, alle 16 Stunden und 50 Minuten erschossen! Dieses Jahr wurden zusammengezählt bisher so 348 Menschen getötet, dazu weitere 1700 angeschossen und verwundet (Stand: 21.9.2019 / Quelle: https://heyjackass.com ) . Uff, was für Zahlen! Und durch diesen Kugelhagel muss ich unbedingt mit dem Fahrrad fahren? Muss man das tun? Ist das nicht etwas unsicher? Gerade, wenn man sich nicht auskennt? Klar, etwas mulmig war mir zunächst. Bei solchen Zahlen bekommt man aber auch ein falsches Bild der Stadt und es wird ihr absolut nicht gerecht. Denn Chicago ist tatsächlich unheimlich schön und interessant. Und wenn man sich vorher ein wenig erkundigt, in welche Bezirke man als Tourist nicht unbedingt fahren sollte, ist es nicht anders, als in anderen Großstädten auch. Daher war mein mulmiges Gefühl recht schnell verschwunden…

 

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Auf dem Rücken des Fahrrads lässt sich die Stadt ganz gut erkunden.

 

Auch in Chicago hatte ich mich im Vorfeld schon schlau gemacht, wo ich ein adäquates Fahrrad herbekommen würde. Bei „Bobby’s Bike Hike“ wurde ich fündig. Zwar ebenfalls ein Anbieter dieser elendig typischen Leihfahrräder mit den kühlschrankbreiten Sätteln, aber trotzdem mit ein paar Rennrädern im Programm. Zumindest für eine kleine Tour ganz in Ordnung. Das gleiche Bike von FUJI hatte ich übrigens letztes Jahr schon in Seattle! Idealerweise war der Shop nur ein paar wenige Häuserblocks von meinem Hotel entfernt. 

Noch schnell das Navi angebaut und schon ging es nach sehr unkomplizierter Übergabe entlang des äußerst attraktiven „Lake Front Trail“ in nördliche Richtung. Unmittelbar, und ich meine noch viel unmittelbarer, führt der Zweirichtungs-Radweg mit angrenzenden Fußgängerweg am Wasser entlang. Das Wasser des Lake Michigan schwappte immer wieder auf den Weg. Das war schon etwas merkwürdig, hatte aber durchaus einen gewissen Reiz. Schon nach wenigen Metern konnte ich zurück auf die Skyline blicken und hatte direkt eine andere Perspektive der Stadt. Spannend. 

 

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Nach dem Shopping kann’s schnell an den Strand gehen. Oder lieber Radfahren.

 

Dieser sehr beliebte Abschnitt führte mich dann um eine kleine Ecke und plötzlich war da Sandstrand vom feinsten. Damit hatte ich nicht gerechnet. Wie toll war das denn, bitteschön? In kürzester Distanz zur Stadt gelegen, bietet diese Fleckchen für Groß und Klein beste Naherholung nach einem anstrengenden Shopping-Tag. Der „Seegang“ schien mir jedoch recht kräftig zu sein, nicht umsonst werden hier die Rettungsschwimmer-Türme stehen. 

 

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Beeindruckender Totem, einst ein Geschenk an die Stadt.

 

Es machte richtig Spaß entlang des Radwegs und direkt am Lake Michigan zu fahren. In sanften Kurven durch diverse Parks windend bot der Weg prima Abwechslung an Perspektiven. Und dann plötzlich ein Marterpfahl! Wie jetzt? Dieser Totem mit dem Namen „Kwanusila“ hat im Wappen einen Donnervorgel („Thunderbird“), einen Mann auf dem Rücken eines Wals und ein Seeungeheuer. Ursprünglich als Geschenk von James L. Kraft an die Stadt Chicago im Jahre 1929, ist dies heute allerdings eine Replik.

Der Radweg führte immer weiter entlang des Lakes. Eigentlich hatte ich mir einen bestimmten Punkt ausgesucht, an dem ich dann abbiegen wollte. Aber es gefiel mir hier so gut, das ich beschloss, noch ein paar Kilometer weiterzufahren. Ich guckte mir ein schönes Plätzchen aus und machte hier eine kurze Pause, genoss die Aussicht auf das Wasser und brutzelte in der Sonne vor mir hin.

 

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Es gibt sicherlich schlechtere Plätze für ein Päuschen…

 

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…oder was meint ihr? 😉

 

Der West Lawrence Avenue folgend war das entspannte Bummeln nun vorbei. Hier begann jetzt der Verkehr und ich wusste nicht, was mich erwarten würde. Chaos oder Anarchie auf den Straßen? Nichts davon. Tatsächlich recht locker ging es zu. Uptown ist mit einer der (angeblich) größten multikulturellen Spots überhaupt weltweit und sehr beliebt. Großartige Theater und Musikbühnen wie das „Aragon“ oder das „Reviera Theater“ sind sehr beliebt. Dazu kommt eine cooles Nightlife, sowie zahlreiche Restaurants und Shops. Für Entertainment ist gesorgt.

 

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Erbaut im Jahre 1917 hat das Theater heute Platz für 2500 Menschen. Viele namhafte Music Acts treten hier auf wie z.B. BUSH, AC/DC, Ice-T und viele mehr.

 

Ecke North Lincoln Avenue bog ich links ab und alles hatte plötzlich irgendwie einen Dorf-Charakter. Klein und urig, auf der linken Seite sauber aufgereihte Parkplätze, wo früher Pferde hätten angebunden sein können. Überall kleine Läden und dann stand ich plötzlich vor einer Art deutschen Kulisse. Kein Zufall, denn deutsche Einwanderer haben schon zu Beginn des vorherigen Jahrhunderts das Gesicht der Stadt mit geprägt. Die Wurzeln kann man immer noch deutlich wahrnehmen.

 

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Die vielen deutschen Wurzeln…

 

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…sind wie hier…

 

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…und hier immer noch zu sehen.

 

Schnurgerade ging die Straße über viele, viele Blocks. Die Eindrücke waren sehr positiv, ein angenehmes Gewusel wechselte sich ab mit ruhigeren Abschnitten. Kurz vor dem Chicago River kamen mehr und mehr Industriegebiete, hier sah alles etwas maroder aus bevor ich überraschenderweise vor einer alten Bahntrasse stand, die zu einer Rad- und Fußgänger-Trasse umgebaut worden ist. Und das wirklich schön. Eigentlich sollte mich meine Planung nur ein klitzekleines Stück auf ihr entlang führen, doch nach einem Blick auf die Karte entschied ich mich dafür, die Trasse einmal komplett hoch- und runterzufahren.

 

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Meine Route führte mich auch durch Industriegebiete. Sogar mit schönen Brücken.

 

Der „Bloomingdale Trail“ ist mit viel Liebe gestaltet worden. Gepflegt, mit viel Bepflanzung gestaltet, dazu tolle Ausblicke in die Straßen rechts und links, da die Trasse sich auf einer ehemaligen Hochbahn befindet. Eine ganz tolle Sache, die sehr gut veranschaulicht, was man aus alten Begebenheiten machen kann. Dass dies bei den Menschen ankommt, davon konnte ich mich überzeugen. Friedliches miteinander von Fußgängern und Radfahrern. Anscheinend gibt es das in Echt!

 

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Der „Bloomingdale Trail“ ist eine bemerkenswerte alte und umgebaute Bahntrasse.

 

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Der Trail ist abwechslungsreich und gut zu fahren.

 

 

Nächstes Ziel, der Store von „Rapha“ in der Milwaukee Avenue. Kaum dass ich das Bike am Fahrradständer an der Straße abschließen wollte, ging am Shop schon die Tür auf. „Grab your bike and come on in!“, sagte ein nette, weibliche Stimme. Und schwups, konnte ich das Rad im Laden abstellen. Ich war der einzige Gast gerade. Shoppen wollte ich die typische Racecap von Rapha mit dem Stadtlogo darauf. Zufällig war auch noch gerade „Sale“. Verdammt…Es entwickelte sich aber ein freundliches Gespräch mit einem Verkäufer. Ich erzählte, was ich so treibe, woher ich komme und was noch mein heutiges Ziel wäre. Ich erkundigte mich, ob das später im südlichen Teil meiner Radtour eine sichere Gegend wäre. „No problem, it’s safe“. Schön zu hören und schon sattelte ich wieder auf mein nicht ganz so in diesem Laden passendes Leihfahrrad auf.

 

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Im Rapha Store Chicago musste ich auch mal einen Blick riskieren.

 

Jetzt wurde es brenzliger. Downtown oder eigentlich nur „The Loop“ genannt, ist definitiv nicht so gut mit dem Rad zu fahren. Die paar wenigen Radwege sind oft im schlechten Zustand, der Straßenverkehr ist trotz vieler Einbahnstraßen nicht ganz ungefährlich. Ich musste mich da höllisch konzentrieren. Die Blicke waren mehr auf die Straße gerichtet als auf die vermeintlichen Sehenswürdigkeiten. Und so verfuhr ich mich auch mal um ein, zwei Blocks auf der Suche nach einem ganz bestimmten Schild. Auch wenn das nichts mit Fahrrädern zu tun hat, der historische Punkt, an dem die Mutter aller Straßen beginnt, also die berühmte „Route 66“, wollte ich unbedingt fotografieren. Irgendwann stand ich dann etwas ernüchternd vor dem fast zu übersehenden, kleinen Straßenschild. Kein Tourist weit und breit, der das fotografieren wollte. Sehr untypisch. Für mich aber von Vorteil.

 

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Wie beliebt die Obamas in Chicago sind, zeigt auch dieses tolle Wandgemälde.

 

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Irgendwie cool!

 

Ich war froh, als der hektische Straßen-Trubel kurz darauf vorbei war. Wer noch „Eine schrecklich nette Familie“ kennt, der erinnert sich bestimmt auch noch an den großen Brunnen im Vorspann der Comedy-Serie? Die „Buckingham Fountain“, so der Name, steht in Chicago und war mein nächster Punkt, den ich nun anfuhr. Schnell ein paar Fotos gemacht, dazu innerlich den Titelsong aus der Serie gesungen. Ich habe diese Serie geliebt! 

 

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Am Start der Motherroad schlechthin. Auch wenn die leider nicht für Radfahrer gedacht war!

 

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„Eine schrecklich nette Familie“ – Der Brunnen aus dem Vorspann.

 

So schön es zu Beginn im nördlichen Teil zu Beginn der Tour zuging, so schön ging es nun ebenfalls in südlicher Richtung zu. Über etliche Kilometer geht auch hier der Lakefront Trail separat von Fußgängern getrennt durch schöne Parkanlagen. Vorbei an kleinen Yachthäfen, dem „Soldier Field“ der Football-Mannschaft „Chicago Bears“, einem römischen Theater nicht unähnlichem Stadion und dem „Museum of Science and Industry“ spulte ich schnell einige Kilometer ab. Die Skyline wurde immer kleiner in meinem Rücken. Immer wieder gab es schöne Punkte am Wasser, um einfach mal zu halten und den Moment zu genießen. Die Perspektiven änderten sich kontinuierlich und waren nie langweilig. An einem kleinen Kiosk, wo ich meinen Getränkevorrat auffüllen wollte, traf ich einen netten, etwas älteren Kerl, seinen Namen habe ich unglücklicherweise vergessen (sorry!). Wir kamen ins Gespräch, er fuhr ein tolles, selbst aufgebautes Titan-Rad von „Greg LeMond“. Schon etwas älter, aber wunderschön. Er erzählte mir von seinen Touren und was er nächstes Jahr noch an langen Fahrten vor sich hat. Mal eben die USA zu durchqueren zum Beispiel. Den Sommer über werde er das wohl machen. Wirklich cool, wie ich finde. Außerdem erzählte er mir, das er ebenfalls deutsche Vorfahren habe, die schon achtzehnhundertschlagmichtot hierhin ausgewandert wären. Es ist nicht so unwahrscheinlich, das man hier also irgendjemanden mit deutschen Wurzeln trifft. „You’re a lucky guy“, sagte er zu mir, als wir zum herrlichen Radfahr-Wetter an diesem Tag kamen. Er erzählte mir, dass es im Winter hier so kalt sein kann, das die Wellen am Lake Michigan gefrieren würden und sich dabei als Eisschollen übereinander schieben würden! Bei den gerade herrschenden Temperaturen an die 30 Grad Plus nicht vorstellbar. Die Zeit verstrich leider viel zu rasant bei unserem unterhaltsamen Gespräch. Wir verabschiedeten uns. Falls du dies liest und dich angesprochen fühlst, melde dich doch einfach mal!

 

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Ein Traum für jeden Radfahrer.

 

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Und überall gibt es Gründe zum Anhalten.

 

Kontinuierlich fuhr ich jetzt weiter. Ich wollte bis zur Grenze nach Indiana hinunterfahren. Die Parkanlagen am Wasser hörten irgendwann auf, ich musste auf ruhige Nebenstraßen ausweichen.  Die Häuser waren hier nicht mehr ganz so schön, hatten eher einen etwas biederen Charme. Dann tauchten zu meiner Linken Industriebrachen auf, die Straßen endeten davor im Nichts. Ich hätte große Lust gehabt, dort einmal herumzukurven, aber dann hätte ich alles andere sausen lassen müssen. Also weiter, durch eine nun fast marode und schmutzige Infrastruktur, rüber über den Calumet River und kurz darauf zum fast verlassenen Calumet Park, den ich zügig durchfuhr. 

 

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Industriegebiete gab es im südlichen Teil meiner Route, wie hier am Calumet River

 

Jetzt war es nicht mehr weit bis zur „Grenze“ zum Bundesstaat Indiana. Der „Illionois/ Indiana State Line Boundary Marker“ ist unscheinbar neben Gleisen und Industrieanlagen gelegen und man muss schon zweimal hinschauen, ob dies nun wirklich die Grenze ist. Doch ja, ich hatte es geschafft. Fotos mussten her. Direkt nach der Grenze verlief hinter einem anscheinenden Elektrizitätswerk ein flatschneuer Radweg. Mitten im Nirgendwo. Denn es gab hier nichts. Egal. Ein paar Meter wollte ich da noch mitnehmen. Bald darauf kam auch schon ein weiterer, kleiner Yachthafen, mein Wendepunkt. In der Ferne war Chicago immer noch zu erkennen. Ganz klein, aber dorthin musste ich nun zurück. Zwar den gleichen Weg, wie ich ab dem Brunnen gefahren bin, aber das war kein Problem mehr.

 

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Irgendwie im nirgendwo, die Grenze zum nächsten Bundestaat Indiana. Das Gebäude ist nur der Zugang zu einer Firma!

 

 

Ein schöner, interessanter und spannender Tag auf dem Rad ging wieder mal zu Ende. Chicago hat sogar mehr Charme versprüht, als ich gedacht habe. Auch wenn nicht immer alle Wege in bester Verfassung waren, gerade in Downtown, viele andere ringsum sind zumindest ein toller Anfang, um mehr Menschen auf das Rad zu bekommen. Der Lakefront Trail ist über zahlreiche Kilometer ein tolles Vorbild und gleichzeitig ein prima Naherholungsgebiet mit allerlei Möglichkeiten für Jung und Alt. Und wer sich traut, kann auch innerhalb der Stadt einiges entdecken. Please ride safe!

Mehr Touren von mir aus den USA, Kanada oder sonst wo findet ihr u.a. wenn ihr diesen Link anklickt! 🙂

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