ROADTRIP USA

Während zu Hause die Stellung gehalten wird, werde ich an dieser Stelle für die nächste Zeit hin und wieder mal ein paar Fotos, welche natürlich mit dem Radfahren zu tun haben, posten. Mal schauen, was ich hier in den Vereinigten Staaten so sehen werde. 

7. Jetzt kommt etwas für unsere elektrisch fahrenden Freunde. Am Strand von Venice Beach habe ich mir dann mal so ein E-Bike ausgeliehen. Ok, ob es sinnvoll ist unbedingt dort mit elektrischer Unterstützung zu radeln sei dahingestellt. Nichts desto trotz wollte ich es wissen. „Perry’s Cafe“ hat dort zwischen Santa Monica Pier und Venice Beach viele Leihstationen, gefiel mir aber wegen der Massenabfertigung nicht so gut. Dann fiel mir ein kleiner Laden etwas abseits von dem Hauptgewusel in Venice Beach auf. MARINA BIKES, hier der Link: http://marinaebikes.com sprach mich direkt an. Sehr freundliches und lustiges Personal gepaart mit einigen attraktiven Rädern – so sollte das sein. Ich schaute mir ein Faltrad von PROTECOTECH an. Das sah ganz gut aus und dieses wollte ich auch ausprobieren.
  

Am Pier von Santa Monica

Im Gegensatz zu San Francisco keine lange Prozedur mit dem Formalitäten. Name, Passfoto abfotografieren und das war es dann auch schon. Bezahlen? Kommentar: „Hinterher! Wir wissen das Du wiederkommst!“ Dabei bekam ich noch ein Lächeln spendiert. Fand ich sehr angenehm. Der Preis für eine Stunde lag bei 19$, weil ich anscheinend so schön mit den Augen geklimpert habe, bekam ich den German-Boy-Bonus und bezahlte die Stunde dann sogar nur 15$! Na, das gefiel mir natürlich sehr gut! Aber nun zum Fahrrad.  Den e-Antrieb gibt es zum Zuschalten mit Drehgriff. Er lässt sich auch nur so dosieren. Und wenn er eingeschaltet wird, dann braucht man auch nicht mehr treten. Das Rad ist dann schon eher ein e-Mofa mit Vorderradantrieb. 

 

Akku-Anzeige und Drehgriff

 
Auf den leicht sandigen Radweg drehte das Vorderrad gerne beim Anfahren durch. Den optimalen Anfahrmoment zu finden war etwas schwierig. Den Ladezustand der Akku-Anzeige könnte man durch drei Kleine Leuchten am Lenker erkennen. Das dürfte dann wohl in der richtigen Praxis manchmal etwas ungenau werden. Der Akku selber ist da untergebracht, wo bei uns in Deutschland der Gepäckträger ist. Hier einmal die technischen Daten: Mariner 8

Der Akku!

Power besitzt das Rad definitiv. Gute Durchzugskraft und knackige Bremsen gepaart mit Schnelligkeit ließ das Rad sehr agil wirken. Das schöne war, das sich das Rad ohne Unterstützung auch ohne Abstriche sehr gut fahren und treten ließ. Man spürte nicht mal Ansatzweise das leicht erhöhte Gewicht gegenüber einem normalen Rad! Das hat mir sehr gut gefallen! 

 

Der hervorragende Radweg am Strand zwischen Venice Beach und Santa Monica!

  

Der Radweg direkt unter dem Santa Monica -Pier! Sogar beleuchtet!

  

In leicht geschwungenen Kurven etliche Kilometer immer am Strand entlang!

 

Alles in allem ein prima Rad um von A nach B zu kommen. Zwar ein bisschen Mofa-Feeling, aber die leichtgängige Kette und das agile Handling beim treten fand ich prima!

Nun noch kurz zum Radweg zwischen Venice Beach und Santa Monica. Er verläuft in vielen kleinen und schön zu fahrenden Kurven immer direkt am Strand entlang. Gut asphaltiert, aber naturgemäß auch immer mit ein wenig Sand belegt. Trotzdem ist es ein Traum dort zu radeln! Vorbei am weltberühmten Muscle-Beach in Venice radelt man immer entlang des sehr deutlich ausgewiesenen Radwegs. Zebrastreifen machen deutlich, wo man auf Fußgänger, und Fußgänger auf Radfahrer zu achten haben. Probleme habe ich trotz teilweise hohen Rad-Aufkommens nirgendwo gesehen! Wirklich toll! Und das Radfahren bzw. der Radweg dort ist wirklich sehr hoch frequentiert! Man sieht MTB’s, Rennräder, e-Bikes und selbstverständlich die teilweise wunderschönen Beach-Cruiser!  Da wird nicht gerast, sondern gemütlich in die Pedalen getreten, ohne das es einen stört. Geht doch! Mir hat es dort jedenfalls sehr viel Spaß gemacht!

 

Hier gab’s tolle Räder zu leihen! Siehe auch den Link im Text!

 
6. Noch einmal San Francisco. Diesmal habe ich mich mit einem Leih-Fahrrad in den Großstadt-Dschungel gewagt. Im Vorfeld hatte ich mir schon dieses Mountain-Bike ausgesucht und reservieren lassen. Was ich nicht wusste: bei Abholung musste ich mal eben satte 1000$ Kaution hinterlegen, falls es mal gestohlen wird. Und das soll wie bekanntlich auch bei uns ebenfalls hier des öfteren vorkommen. Na, merkwürdig fand ich das in dem Moment jedenfalls. Aber nachdem ich mich mit einem zufällig dort arbeitenden Deutschen unterhalten habe (an dieser Stelle Grüße an Dieter) war das dann auch soweit ok, da das Geld ja auch nicht direkt von der Kreditkarte abgezogen wird, sondern halt nur im Falle des Falles (Immerhin). Dann musste ich mir das Rad noch ganz genau anschauen und auf einem Blatt Papier, auf dem ein Fahrrad abgebildet war, ankreuzen an welchen Stellen schon irgendwelche Macken vorhanden waren. Ausgefüllt und dann endlich los. Die Route hatte ich mir per komoot schon längst geplant. Mit einem Knopf im Ohr fuhr ich dann per Sprachsteuerung 

1000$ Kaution für das Trek!


am Fisherman’s Wharf und dem beliebten Ausflugsziel Crissy Field vorbei in Richtung Golden Gate Bridge. Das überqueren der berühmten Brücke war selbstverständlich Pflicht. Leider spielte das Wetter nicht so mit, der Himmel war grau und nach kurzer Zeit setzte Nieselregen ein. Das war mir aber einfach egal. Ich wollte fahren. Auf Grund des Wetters war die Brücke auch nicht übermäßig von Touristen bevölkert. Deshalb ging es gut 

 

Auf der Golden Gate Bridge!


vorwärts. Die Fahrt konnte ich trotz schlechten Wetters genießen. Wann hat man auch schon mal so eine tolle Gelegenheit?  Der Klassiker für jeden Radfahrer hier führt natürlich nach Sausalito rüber. Dem kleinen aber feinen Städtchen. Doch bei dem grauen Himmel war es nicht ganz so einladend. 
 

In Sausalito an der Promenade


Bis hierhin ließ sich das Rad recht gut fahren. Die Gangschaltung war knackig ( Shimano XT ), der Sattel überraschend komfortabel. Nur der Lenker war recht breit und die Griffe eher billig und unbequem. Aber damit konnte ich an diesem Tag leben. Der Weg zurück von Sausalito führte mich unter der Golden Gate Bridge und einem sehr steilen Anstieg wieder hinauf. Auf der Hinfahrt war die Abfahrt dort wesentlich angenehmer gewesen. Jetzt sollte mich der nächste Abschnitt in den bergischen Teil des Marin County führen. Vorbei am Bunker Hill, dem Anlauf- und Aussichtspunkt vieler Touristen, radelte ich schwer atmend und im kleinsten Gang

 

Gemeine Steigungen führen hier hinauf.


dort  vorbei. Zu einem weiteren Aussichtspunkt, noch etwas höher gelegen. Doch mit der Aussicht war es nicht so weit her. Der Nieselregen wurde stärker je höher ich kam. Und weil die Sicht auch immer schlechter wurde nahm ich dann eine Abkürzung von meiner Strecke. So kam ich zu einem langen, geraden und schmalen Tunnel den ich mir mit ein paar Autos teilen musste. Das war schon recht unangenehm, da man auch nicht viel vor sich auf dem Boden sehen konnte. Die Beleuchtung war sehr spärlich. Ein Sturz wäre fatal gewesen und ich war froh als ich wieder da raus war. Kurz darauf war ich auch schon wieder auf der Brücke aller Brücken. Am Ende bog ich Richtung Aussichtspunkt „Lands End“ ab, kam vorher aber noch am „Legion of Honor“ vorbei. Einem Palast ähnelndem Bau, der das Fine Arts Museum of San Francisco beherbergt.
 

„Legion of Honor“


Bei Lands End gab es noch einmal herrliche Aussichten auf die Pazifik-Küste. Zumindest bei besserem Wetter. Mittlerweile hatte ich schon einige Höhenmeter hinter mir. Die Steigungen waren meist von gemeiner Natur, die ganz schön auf die Muskulatur gingen. So war ich froh, das ich eine längere Abfahrt die Küstenstraße hinunter hatte, an einem langen und breiten Sandstrand entlang. Und das auch noch auf einem gut markiertem Radweg. Am Golden Gate Park bog ich ein. Am Eingang waren doch tatsächlich holländische Windmühlen zu sehen! Der Park war riesig und es herrschte dort kaum Verkehr. Richtig gelesen. Denn auch Straßen durchziehen diesen Park, der viel Grün hat und es auch weitere Museen gibt. Nachdem es dort eher flach war, ging es nach dem Park rauf nach Presidio, einem historischen Militärstützpunkt. Da kamen noch einmal kräftig Höhenmeter hinzu. 
 

Am Eingang zu Presidio


Für die Öffentlichkeit zugänglich, rollte ich die schöne Straße von dort hinunter, die zum Beispiel am Inspiration Point tolle Blicke hinunter in die Bay gewährt. Wirklich ganz hervorragend. Ausserdem war ich jetzt auch froh, das ich die schlimmsten Hügel hinter mir hatte.  So gelangte ich dann nach kurzer Zeit wieder an die „Waterfront“ und nach rund 53 teils schweren Kilometern und rund 1150 Höhenmetern wieder zum Ausgangspunkt meiner Tour zurück. Fazit: San Francisco kann anstrengend sein zu radeln, muss es aber nicht immer. Die zahllosen Pendler auf Rädern belegen das. Wer sich auspowern will, der kann das in der Stadt, aber auch vor allem drüben in Marin County tun. Für jeden ist was dabei. Hat mir trotz schlechten Wetters gut gefallen. Zu den Leihfahrrädern sei noch zu sagen, das man meist einfache Trekking/City-Bikes bekommt. Das sind dann auch die günstigsten und meistgenutzten Räder. Wer mehr Qualität und Komfort haben möchte, sollte ein wenig mehr investieren. Auch E-Bikes gibt es natürlich zu leihen, sogar das Stromer! Komischerweise wäre die Kaution hier „nur“ 400$ gewesen.  Musste ich nicht verstehen, die Logik. Egal. Wenn man online reserviert, kann man auch schon mal 10% Miete sparen. Ich habe z.B. deswegen für einen Tag mit dem guten MTB von Trek rund 52$ bezahlt. Die Preise für die „normalen“ Räder liegen in etwa bei 20$ pro Tag. Es gibt zahlreiche Anbieter, vor allem um den Touristenfang Fisherman’s Wharf am Pier 39. 

5. San Francisco. Stadt vieler Träume. Sehnsuchtsvoll der Blick auf die Golden Gate Bridge. Alcatraz. Touristenfalle Fisherman’s Wharf. Die Schiffe der „Golden Fleet“ unterwegs in der Bay. Verkehrsinfarkt auf den Straßen. Vollgestopft mit den rollenden Blechbüchsen auf vier Rädern. Und doch ist dies eine rasante Fahrrad-Stadt. Es gibt unzählige Bikelines, Autofahrer werden durch Hinweisschilder permanent auf die Radfahrer hingewiesen. „Share the Road“ lautet das Motto. Und es wird auch Rücksicht genommen. Natürlich gibt es auch hier die Radfahrer die sich so durch den Verkehr schlängeln, aber das wird problemlos hingenommen. Für Radler ist da immer eine Lücke offen. Die allermeisten haben einen Helm auf. Sei es der Banker im Anzug, der Kurier auf dem Rennrad, oder die vielen Büro-Tiere auf ihren stylischer Fixies. Selten habe ich so tolle und bunte Räder gesehen! Hier also mal ein paar Eindrücke aus dieser überfüllten, aber wunderbaren Stadt mit Charme. San Francisco!

 

Polizist auf der Golden Gate Bridge!


 

Einfach und wirkungsvoll! nicht wie bei uns daheim!


 

Rikscha-Fahrer warten an vielen Stellen auf Kundschaft.


 

Leihstationen gibt es selbstverständlich auch!


 

„Rent a bike“ – an etlichen Standorten in der Stadt.


 

Das Angebot wird gerade von Touristen sehr gerne genutzt.


 

Radweg zu Ende, direkt ein Hinweis an die anderen Verkehrsteilnehmer!


 

Regeln gelten natürlich auch für Radfahrer. Hier auf der Golden Gate Bridge.


 

Abtrennung: Fahrbahn, Parken, Schutzstreifen, Radweg. Im Golden Gate Park.


           
4. Und irgendwie geht es hier Schlag auf Schlag. Es tut sich wirklich was in den USA. Im wunderschönen Hailey/Idaho. Eigentlich so gut wie im Nirgendwo, wurde hier eine alte Bahntrasse als Radtrasse umgebaut. Er verbindet Ketchum mit Hailey. Und da das Hotel kostenlos Fahrräder zur Verfügung stellte musste ich das mal testen. Ok, die Räder waren nicht besonders. Der Sattel so groß wie ein Teller, eher unbequeme Haltung und eigentlich auch zu klein. Aber das störte mich nicht. Und so radelte ich 16 km über die Trasse an einer wunderbaren Landschaft vorbei. Auch ansonsten ist die Gegend sehr gut geeignet für sämtliche Aktivitäten rund um’s Radfahren. Hat mir gut gefallen! Aber seht selbst!

 

Kartenmaterial kostenlos vom Hotel!


 

Das Leihfahrrad mit „Teller“-Sattel – aber für Umsonst ok!

 

Traumhafte Kulisse


 

Am Wegesrand gibt es sogar Trinkwasserstationen – auch für Hunde!

 

Klare Anweisungen!

 

Auch das richtige Angebot an Mieträdern ist…

 

…in Hailey Vorbildlich!

 

 

Logo auf der Trasse…


 

…und mal ein richtig großes Eisenrad , dekoriert zum Nationalfeiertag am 4. Juli!

 
   
3. Die Nationalparks der USA. Teilweise haben Sie eine enorme Ausdehnung. Typisch amerikanisch gibt es Straßen für Autos um diese Parks  in ihrer Schönheit zu erkunden. Aber es gibt mittlerweile auch ein Umdenken. Im Grand Teton National Park gibt es einen hervorragenden Bikepath über rund 14 Meilen (ca. 22,5 Kilometer). Schön entlang der beeindruckenden Gebirgskette bis zum Jenny Lake. Keine Selbstverständlichkeit hier! 

 

Radfahrer im Grand Teton Nationalpark

  

„Fahrrad-Karte“


 

Ordentliche Hinweisschilder

  

Das Angebot wird gut genutzt, selbst bei hohen Temperaturen im Sommer

Aber auch in vielen Publikationen wird für das Radfahren geworben und an vielen Stellen in den Städten, die an den Parks liegen, kann man sich Räder mieten. Fahrradstreifen in der Städten sieht man auch immer öfters. 

 

Auch Jackson Hole haut auf die Werbetrommel

  

Werbung in der Tourismus-Region

  

Hinweis in der Parkzeitung des Yellowstone National Parks

 

 

Auch die Jugend hat ihren Spass

  

Oft zu sehen. Gepäckträger an den Autos.

 

 

Drei-Rad vor dem Supermarkt.

 

2. Denver ist eine echte Fahrradstadt. Dort wird viel für das Radfahren unternommen. Da gibt es sogar Fahrradstreifen auf den Autobahnen, ein sehr gut frequentiertes Ausleihsystem an Rädern in der Innenstadt und auch eine Radkarte für den Großraum Denver stellt die Tourismus-Zentrale bereit! Sollte mehr Initiativen davon geben. Prima! 
 

„Fahrrad-Deko“ in der Tourismuszentrale in Downtown Denver


 

 

Auch bei der Jugend kommt das Ausleihsystem der Stadt gut an!


 

 

Mit dem Rad zur Arbeit – sowas wird auch im Bundesstaat Colorado gefördert!

 
 

Rikschas werden gerne von Touristen genutzt. Es gibt eine ganze Menge davon. Prima!


 

 

Noch ein weiteres Aktionsplakat .

 
 

Service -Leute der Stadt sind auf dem Rad unterwegs und helfen den Touristen gerne bei Fragen weiter. Tolles Angebot !


 1. Der Anfang macht direkt ein Zeitungsausschnitt aus dem Bordmagazin der American Airlines. 

 

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18 Kommentare zu “ROADTRIP USA

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  2. Das mit den Tellersätteln habe ich auch überall an der Westküste gesehen. Sogar an durchaus teuren und gepflegten Rädern, die hierzulande wohl nur mit schmalen Sattel zu sehen sind. Anscheinend müssen sich amerikanische Hitern noch gewöhnen ☺

    Was habe ich sonst gesehen: von Norden (Seattle) bis Mitte (San Francisco) wird überall was getan, Shared Lanes, Bike Lanes, entlang des Coastal Highway immer wieder genügend Hinweise, doch auf Biker zu achten etc. Und es funktioniert! Man geht respektvoll miteinander um. In den Großstädten dagegen ist es eher der tägliche Kampf, wie man das hier kennt.

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  3. Pingback: INFO: ROADTRIP USA | bikingtom

  4. Hi zusammen, also ich bin ja „naturgemäß“ in einigen Punkten den USA etwas reserviert gegenüber und das, obwohl ich mit Amis schon sehr gute Erfahrungen gemacht habe. Aber dieser Artikel macht mal Lust dort hinzufahren. Natürlich mit dem Bike im Gepäck !

    Danke für den Bericht.

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      • Ich glaube das liegt an zwei Dingen. Die Amis sind eher unkonventionell gegenüber den Deutschen und können so mit anderen Lösungen besser leben. Jedenfalls habe ich das so kennen gelernt. Das andere ist, das Auto wird in den USA einen anderen Stellenwert haben, aber auch – und das dürfte erheblicher sein, der Umgang damit, sprich Verkehrsregeln. Zu schnell fahre, falsch parken mal eben…
        …sind wohl eher lokale Ausnahmen, sodenn ich die Berichte der Amis mit denen ich zu tun hatte noch im Kopf habe.

        Viel Spaß noch, falls Du nicht schon wieder im Lande bist !

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      • Es gibt hier so viel zu sehen zum Thema „Fahrrad“, an jeder Straßenecke in der Großstadt kann man was dazu entdecken. Das finde ich sehr spannend. Und da gebe ich dir recht, die Amis sind unkonventioneller in diesen Dingen. Das macht mich zumindest teilweise doch ein wenig neidisch. Klar, es ist nicht alles Gold was glänzt, aber einiges ist schon dabei. Und das schöne ist: ein wenig bin ich noch hier unterwegs. Es bleibt also spannend…

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