Logbuch

An dieser Stelle möchte ich in der Zukunft in Kurzform Gedanken, Überlegungen und Erlebnisse aufschreiben, also all die kleineren Dinge, für die ein eigener großer Artikel nicht ausreicht. Das das durchaus spannend sein kann glaube ich schon. Es gibt manchmal so viele Kleinigkeiten beim Radfahren, die sonst unter den Tisch fallen wenn man sie nicht erzählt. Das wäre doch zu schade…


#17.01.2017

Nach der Euphorie um’s neue Rad kommt direkt der Dämpfer mit dem ollen Wetter hinterher. Eigentlich scheint gerade die Sonne draußen, aber das Thermometer zeigt mir -4,7 Grad an. Das wäre mir an sich egal. Aber ich weiß genau, wenn die Straßen jetzt noch ein wenig feucht sind, so sind sie heute Abend wieder an vielen Stellen glatt. Die Warnung vor Glätte habe ich schon gelesen. Auch der Radschnellweg RS1, so konnte ich es eben bei facebook lesen, ist anscheinend an vielen Stellen vereist. Als Pendler frustrierend also. Da wäre ich also wieder beim Thema „Winterreifen für’s Rad“. Axel, ein geschätzter Blogger von mir, hat mir vor kurzem einige wertvolle Tipps dazu gegeben. Fand ich super! Werde also mal schauen, ob ich das noch diesen Winter in Angriff nehme – Thema Budget – oder aber spätestens zur nächsten Wintersaison fertig habe. Einen zweiten Laufradsatz könnte ich dann eben mal schnell wechseln, wenn es mal wieder frostig wird. *GANZFESTVORNIMM*

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#03.01.2017

Also erstmal herzlich willkommen im Jahr 2017. Der Anfang ist gemacht. Und die Vorfreude steigt! Wieso? Na, am Samstag wird das neue Fahrrad abgeholt! Ich freue mich wie „Bolle“ wie man so schön sagt. Keine Ahnung wer Bolle war, aber der muss schon ein äußerst positiver Mensch gewesen sein wenn es ein Sprichwort von ihm gibt. Und äußerst gut gelaunt und positiv eingestellt werde auch ich am Samstag den Laden betreten und meinem neuen Schatz in die Augen, also dann wohl eher in die Lampe schauen. Ist ja irgendwie wie ein erstes Date. Man hat sich schon ein wenig in die heißen Kurven verliebt, das Äußere scheint zu stimmen. Jetzt werde ich dann auch die inneren Werte kennenlernen. Sieht aber so aus als ob da gegenseitiges Interesse wäre. Da scheint sich eine neue Beziehung anzubahnen. Kann ein neues Jahr schöner beginnen? Man, wenn das hier meine Frau liest…

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#22.12.2016

Eigentlich hatte ich mir ja vorgenommen noch ein paar Kilometer zu machen in diesem Jahr. Sowie in meinem Jahresrückblick 2016 erwähnt. Doch zumindest diese Woche wird das wohl leider nichts mehr. Ein Gerstenkorn am Auge lässt das noch nicht zu. Schon seit letztem Wochenende nervt mich dieses Ding, es wird aber bereits wieder besser. Muss ich halt durch. Da ich auch zwischen den Feiertagen arbeiten gehe, werde ich dann nächste Woche noch ein wenig radfahren können. So der Plan. Denn 66 Kilometer muss ich noch radeln um meine Kilometeranzahl von Dezember 2015 mit gefahrenen 404 Kilometern zu toppen. Das sollte ja wohl noch drin sein. Also immer schön locker und sportlich bleiben 😉

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#10.12.2016

Gestern war ein merkwürdiger und zugleich trauriger Tag. Mein heißgeliebtes ROSEBIKE Multisport ist nun Geschichte, es ist verkauft. Ein bisschen Wehmut habe ich schon. Schließlich war dies mein erstes komplett auf mich abgestimmtes Fahrrad. Es hat mich tausende von Kilometern sicher begleitet. Wir haben gemeinsam tolle Touren unternommen, faszinierende Regionen erkundet, haben Berge erklommen und sind durch schöne Täler geradelt. Es war manchmal schweiß trabend, manchmal fröstelnd, aber letztendlich immer das pure Vergnügen. Bevor ich das Rad abgegeben habe, habe ich es es noch einmal geputzt, gefettet und auf Hochglanz gebracht. Das hat es sich einfach verdient. Schon irgendwie komisch das man zu einem Fahrrad so eine emotionale Bindung bekommen kann. Ich hoffe jedenfalls das es nun auch weiterhin gut gepflegt wird und so seinem neuen Besitzer auch noch viel Spaß bereiten wird. Ich freue mich derweil natürlich schon riesig auf mein neues Bike sowie auf neue, spannende Touren und Erlebnisse. So ist dieses leichte Gefühl von Wehmut auch verbunden mit einem fröhlichen Lächeln…

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#29.11.2016

Gestern ist es also passiert. Das erste Mal. Im Dunkeln. Nicht ganz unvorhergesehen, aber doch noch überraschend genug. Schmerzhaft war es in dem Moment zwar nicht, angenehm aber eben auch nicht. Was ich getan habe? Mich in bester Slapstick-Manier bei Glatteis mit dem Rad flachgelegt! Beim Anfahren an einer Ampel – wo es an der Stelle noch nicht glatt war! – und dem Abbiegen rechts in eine Straße – wo es dann verdammt glatt war! Und genau in der Kurve habe ich meine Perspektive bei knapp 8 km/h um 90 Grad gekippt. Ich saß dabei praktisch immer noch im Sattel, den Lenker umklammert, den linken Fuß noch auf dem dazugehörigen Pedal. Zum Glück war in dem Moment niemand anwesend. Wie hätte das auch ausgesehen? Ein Irrer der bei den frostigen Temperaturen mit dem Fahrrad unterwegs ist. Für manche ist der Anblick ja schon zuviel. Jedenfalls konnte ich mich selber schnell wieder vom Asphalt kratzen, dem heiß geliebten Rad ist auch rein gar nichts passiert. Satteltasche sei Dank! Ganz schnell wieder aufgestiegen und pfeiffend so getan als ob rein nix gewesen wäre. Nur heute merke ich an der Hüfte dann doch ganz leicht die Stelle die die Straße zuerst geküsst hat. Na, halb so wild. In zwei Tagen ist da nichts mehr von zu spüren. Und was habe ich daraus gelernt? Glatteis ist doof, Hinfallen ist doof, kaputtes Rad wäre am doofsten. Und vielleicht sind Reifen mit Spikes doch gar nicht so doof? *Grübel*…

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#13.10.2016

Ich bin gerade ein wenig in Österreich unterwegs. Genauer gesagt in der Steiermark. Gestern bin ich mit dem Fahrrad von meinem kleinem Urlaubsdorf die rund 35 Kilometer hinunter nach Graz geradelt. Bei kühlem, aber sonst schönem Wetter ging es teilweise den schönen Mur-Radweg entlang. Ziel war für mich der Grazer Hauptbahnhof. Von dort wollte ich mit dem Zug wieder zurück fahren. Und das ist auch schon der eigentliche Grund, warum ich hier schreibe. Wie fahrradfreundlich es doch hier am Grazer Hauptbahnhof ist. Ich war überrascht. Eine moderne, helle und vor allem saubere Empfangshalle tat sich vor mir auf. Da ich noch kein Zugticket besaß, ging es direkt zum Ticketshop, wo man mich feundlich bediente, umgehend ein Ticket für mich und das Fahrrad ausstellte und mir dabei noch schriftlich die Verbindung ausdruckte. Völlig unkompliziert.

Dann ging es auch schon mit dem gläsernen Aufzug hinunter zu den Gleisen. Und da war kein dunkler, ungemütlicher und häßlicher Tunnel wie in vielen Bahnhöfen in Deutschland. Im Gegenteil. Alles war hell und freundlich gestaltet und am jedem Bahngleis gab es neben den Treppen einen sauberen, nicht nach Urin stinkenden, ebenfalls gläsernen Aufzug. Und ruckzuck war ich mit dem Rad am Bahnsteig.

Und auch dort war alles sauber und freundlich gestaltet. Genauso wie in den modernen Zügen, die ich in Graz und beim Umstieg in Peggau nehmen musste. Fahrradmitnahme unaufgeregt und unkompliziert. Das hat mir gut sehr gut gefallen. Und diesen positiven Eindruck möchte ich halt einfach mal kurz mit euch teilen. Denn so macht Radfahren- und reisen wirklich Spaß, wenn man sich keine großen Gedanken um das „Wie“ machen muss. Prima.

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#11.08.2016

Aus dem Verkehr gezogen. Im wahrsten Sinne des Wortes. Denn mich hat eine Überreizung an einer Rippe zum Brustkorb seit ein paar Tagen erstmal außer Gefecht gesetzt. „Passiert“, sagte die Ärztin. Woher auch immer. Ich habe keine Ahnung. Das ist gerade trotzdem ein wenig unbefriedigend. Großartig etwas heben geht nicht, da durchzuckt mich jedesmal ein Blitz und ist schmerzhaft! Und das schlimmste: Radfahren ist auch nicht drin! Das tut weh. Wirklich. Mein Ziel bei der bekannten Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ sehe ich auch gefährdet. 40 mal wollte ich in einem gewissen Zeitraum zur Arbeit gependelt sein. Es fehlen zwar nur 6 „Einheiten“, aber ich verspüre gerade auch keine Besserung. Frustrierend! Hilft alles nichts. Verdammt. Na, aber bevor ich mit Selbstmitleid fortfahre, habe ich wenigstens die Möglichkeit ein wenig hier auf meinem Blog herumzuwurschteln. Das ist irgendwie gerade mein Lieblingswort, nicht wahr, Alex 😉 Außerdem komme ich auch mal endlich dazu, andere Blogs ausführlicher durchzulesen. Interessant und sehr anregend für eine eigene Tour fand ich den Artikel und die Fotos von fahrrad3gruen zur Norbahntrasse in Wuppertal. Das ist hiermit notiert und fest eingeplant!

Wenn man so zu Hause vor sich hin grübelt, kommen einem ja auch schon mal selber ein paar neue Ideen. Mal gucken, wie ich die einbauen kann. Jedenfalls habe ich schon mal angefangen, das Aussehen ein bisschen frischer zu gestalten, ein wenig moderner und wie ich finde auch etwas schöner. Fertig bin ich noch nicht, aber ich denke, es lässt sich bereits gut anschauen. Ihr könnt ja mal auf Entdeckung gehen, wenn ihr Lust habt. Vielleicht habt ihr ja aber auch noch selber ein paar Anregungen oder Ideen für mich, dann her damit! Immer gerne.

So, muss jetzt die Ohren etwas steif halten.

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# 03.07.2016

 Kennt ihr das Gefühl, wenn man eine zeitlang einfach nicht zum Radfahren kommt und dann wieder das erste mal auf’s Rad steigt? Ist es nicht wie eine Befreiung? Den stressigen Alltag für eine wenn auch kurze Zeit hinter sich lassen? Als ob der Ballast links und rechts von der Schulter rutscht? Ist es nicht herrlich wieder den Fahrtwind im Gesicht zu spüren? Die Natur zu erradeln? Das alles, als ob jemand einen Schalter umgelegt hat? Dabei ist es einfach nur Radfahren! Es kann so einfach sein..

Und die Vorfreude auf die dann jetzt doch sehr bald wieder kommenden Radtouren ist enorm. Garantiert gibt es dann dort wo ich radel wieder Spannendes und Schönes zu Berichten. Ich freue mich, ihr euch hoffentlich auch!

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# 19.06.2016

In den letzten Tagen fehlte es mir ein wenig an Zeit aus den unterschiedlichsten Gründen um auf’s Rad zu steigen. Vieles lag an dem bescheuerten Wetter. Wenn es morgens früh um fünf schon derbe gewittert, dann läuft da gerade etwas schief mit unserer Umwelt finde ich. An einem Tag auf dem Weg zur Arbeit hatte ich da tatsächlich ordentlich muffensausen. Da war ich gefühlt kurz davor als Blitzableiter zu dienen. Was war ich froh, das just in dem Moment wo ich mich kurz unterstellen wollte ein weiterer Kollege mit dem Rad vorbei kam und wir dann zu zweit durch das Unwetter radelten. Die Chancen getroffen zu werden sanken da um 50 %. Spaß beiseite.

Leider kam ich auch so nicht dazu hier auf meinem Blog etwas aktiver zu sein. Ich hoffe, das wird sich in den nächsten Tagen wieder einpendeln. Ein paar neue Bilder vom RS1 findet ihr also vorab schon mal auf meiner Seite „Mein RS1″ Also nicht verzagen:

bikingtom is still biking   😉

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# 19.05.2016

Ich möchte heute nur kurz das total spannende Kapitel mit den neuen Klickpedalen zu Ende erzählen. Zuerst: es hat mich keiner in der Werkstatt meines Vertrauens ausgelacht! Mir wurde sofort und ohne Umschweife geholfen nachdem ich mein Problem schilderte. Und falls ich die neuen Klickpedale dabei hätte, würden sie die mir auch eben noch dranschrauben, kein Thema. Das ganze hat nicht mal 10 Minuten gedauert…und sieben Euro! Nachdem mir der Chef persönlich sagte, die alten Dinger hätte ich wirklich selber nur äußerst schwer abbekommen, rechne ich den kleinen Kostenaufwand mit einem Lächeln einfach mal weg. Die neuen Klickpedale habe ich dann zu Hause noch schnell eingestellt um ein problemloses Ein- und Ausrasten (ja, ausgerastet bin ich letzte Tage, aber emotional!)  mit den Cleats unter den Schuhen zu gewährleisten. Alles einwandfrei, die funktionieren prima. Somit ist das Kapitel dann beendet!

Perfekter Sitz der neuen Klickpedale - Ende gut, alles gut!

Perfekter Sitz der neuen Klickpedale – Ende gut, alles gut!

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# 16.05.2016

Hier muss ich mir mal wieder ein Frust-Erlebnis von der Seele schreiben. Es fing damit an das ich mir für mein ROSE-Bike günstig neue Klickpedale gekauft habe ( Shimano Deore XT PD-M 780 ). Die alten waren nun doch langsam durch, oft knirschte und knarzte es, jetzt wurde es dann doch mal Zeit. Ich also bei einem nagelneuen Radladen in Essen vorbei geschaut ( angeblich der größte Deutschlands ) und flugs für 46€ zugeschlagen! Mein Gedanke war natürlich „die mache ich mal schnell eben dran und ab geht die Post“! Von wegen. Es scheiterte direkt bei dem Versuch die alten Klickpedale zu entfernen. Nicht mal ansatzweise lässt sich da eine Schraube lösen. Auch Kriechöl hat bisher keinen Nutzen gezeigt. Keine Sorge, ich weiß in welche Richtung die Schrauben zu drehen sind. Aber weder Inbus- noch Maulschlüssel konnten etwas ausrichten. Es ist zum verrückt werden. Das kann doch einfach nicht sein das die Schrauben so festgebacken sind! Selbst ordentliche Hebelkraft gibt nix her. U N F A S S B A R!!!! Mit meinem Latein bin ich jetzt am Ende. Es führt wohl kein Weg daran vorbei, das ich das Rad einmal zur Werkstatt bringe und mal höflich frage ob sie mir mal bitte zwei Schrauben lösen könnten. In der Hoffnung das ich nicht ausgelacht werde. Falls hier noch jemand Lösungsvorschläge hat – bitte melden! Solange verbiege ich wie Uri Geller den Maulschlüssel vor lauter Frust…

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# 13.05.2016

Da ja jetzt irgendwie die Radsaison offiziell eröffnet ist ( wer auch immer die offiziell eröffnet hat ) und die Trassen und Radwege gut gefüllt sind und auch ich auf dem geliebten Rad unterwegs bin, ist mir am Wegesrand anscheinend ein neuer Trend aufgefallen. Manchmal habe ich mich gefragt, ob nur ich das sehe. Aber übersehen kann man das eigentlich nicht. An zig Stellen stehen einfach so in diversen Ausführungen Einkaufswagen verlassen herum! Mal die handelsüblichen Wagen vom Discounter, dann die flachen aus dem Baumarkt, worauf sonst allerlei sperrige Dinge bis zur Kasse gekutschert werden. Warum ist das gerade so „in“? Habe ich was verpasst? Oder ist das Kunst?  Oder vielleicht überkommt so manchem das Frühlingsgefühl für einen heißen Ausritt, kann sich aber kein Fahrrad leisten und hat nur die 50 Cent für einen Einkaufswagen über? Vielleicht sollte ich mal überlegen ob ich die Wagen mit meinem Rad abschleppe ( das wäre eine lustige Polonaise ), sie zu den einzelnen Geschäften zurückbringe und dann die 50 Cent kassiere  falls sie noch im Schlitz vorhanden sind ). Da kämen ein paar Euro zusammen…und wenn wie auf dem Foto dann noch ein paar Pfandflaschen dabei sind…*grübel*…

Einkaufswagen




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# 13.05.2016

Gestern war ich mal wieder im Paradies. Das ist gar nicht so weit weg wie man meint. Also Bocholt ist nur rund 45 Minuten von mir entfernt. Machbar. Der Grund für meinen Besuch in der ROSE BIKETOWN war ganz einfach ein Werkstattbesuch (ja, noch einer). Die Schaltung funktionierte an meinem Crossbike nicht mehr richtig, ich konnte den Fehler selber einfach nicht beheben, und auch die Bremsen mussten mal nachgeschaut werden.  Der Plan war, das Rad Montags nur hinzubringen, das Rad hätte erst aber am Dienstag einen Termin gehabt. Ich hätte es dann am Samstag erst wieder abgeholt. Organisation ist alles. Doch nachdem ich mein Problem mit der Schaltung und auch  den Bremsen dem Profi aus der Werkstatt geschildert hatte, sagte er, das mache er eben so fertig, halbe Stunde und gut. „Jooooooaaahhh“, schrie ich in meinem Kopf. Prima Sache, super. Und schon nach kurzer Zeit wurde ich noch einmal im Laden ausgerufen um mir das Korpus Delikti zu erörtern. Der Fehler bei der Schaltung war ein kaputtes Schaltwerk. Das wurde erneuert (Deore XT) und die Bremsen wurden entlüftet. Das war’s. Alles wieder Tipp-Topp. Davon konnte ich mich heute auf der Fahrt zur Arbeit überzeugen. Ich bin also mal wieder sehr zufrieden mit dem Service dort bei ROSE ohne jetzt Werbung machen zu wollen. Mein kleiner  Rad-Kurztripp über ein paar Tage kann also bald kommen!

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# 18.04.2016

Heute hätte ich doch fast mein E-Bike in die Ecke geschmissen. Gestern habe ich es noch mit viel Liebe gesäubert, stolz wie Oskar. Die neue Felge am Hinterrad von Montagefettfingerabdrücken befreit und die Kette geölt. Dann bin ich heute Morgen bei kühlen Temperaturen zur Arbeit. Und nach Feierabend, wie soll es auch anders sein, wollte ich damit wieder nach Hause radeln. Doch, wie schon so oft dieses Jahr, habe ich da mal wieder einen Platten am Hinterrad entdeckt. Dort, wo die neue MAVIC-Felge verbaut wurde. Ich konnte es nicht fassen, meine Gesichtszüge entglitten mir. Das war nun bereits der 6. Platten in diesem Jahr! Und es war auch äußerlich mal wieder nichts zu erkennen. Kein Stein, Splitter, Stachel oder sonstiges Zeugs was dort steckte! Ich hätte kotzen können. Sorry für die Wortwahl, aber so war’s. Nur gut das meine bessere Hälfte mich abholen konnte, mein Pannenspray hätte übrigens nix genutzt. Dazu gleich mehr.

So ging es mal wieder direkt mit dem Rad zum Schrauber. Die konnten es selbst nicht glauben, das ich schon wieder mit einem Platten auftauchte. Es wurde sich sofort um das Rad gekümmert, ich sollte ich zwei Stunden wiederkommen. Sie würden das erstmal überprüfen.Das könne ja nicht angehen. Und so tauchte ich dann nach der Zeit wieder auf. Sie sagten mir, das der Schlauch seitlich aufgeplatzt wäre, da er teilweise mit auf der Felge saß! Deshalb hätte also auch kein Pannenspray mehr genützt. Des weiteren hätten sie jetzt ein wesentlich dickeres Felgenband genommen. Und selbstverständlich müsste ich nichts bezahlen. „Wir  sehen sie zwar hier sehr gerne, aber so dann auch nicht“, sagten sie. Und jetzt hoffe ich das endlich Ruhe ist, VERDAMMT NOCH MAL!!!

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# 14.04.2016

Hier also nun das Ende vom Lied meines Felgenbruchs! Nachdem ich also doch mal wieder einige Tage mehr warten durfte bis die neue Felge von Mavic da war und montiert wurde, freute ich mich fast wie ein kleines Kind das war ich mein Fahrrad wieder abholen konnte. Mal wieder eben 119€ auf den Tisch geblättert und ab geht’s. Pustekuchen. Keine 200 Meter gefahren und plötzlich war die Unterstützung weg und Fehlercode 503 erschien auf dem Display des Intuvia von Bosch. Also direkt wieder umkehren und reklamieren. Toll. Doch der Fehler war schnell gefunden, der Magnet an den Speichen – zuständig für die Informationen für den Motor – musste nur noch ein klein wenig versetzt werden. Das war’s….oooooooohhhh nein…war es nicht!!! Denn man hörte plötzlich irgendwo ein deutliches „Klacken“ am Rad. So musste ich weitere 45 Minuten warten bis das mysteriöse Geräusch eliminiert wurde. Ich weiß aber nicht wirklich woher es kam. Egal, Hauptsache es ist weg, für immer! Und so konnte ich endlich, endlich gestern wieder losradeln! Das i-Tüpfelchen des Tages war  dann die offizielle „Knackung“ der 10.000 Kilometer-Marke an meinem E-Bike! Ein versöhnlicher  Abschluss einer hoffentlich nun endenden Reperatur- und Bezahlzeit!

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# 08.04.2016

 Da habe ich doch glatt letztens beim Putzen des geliebten E-Bikes festgestellt, das die Felge am Hinterrad Risse hat. Rund um mehrere Ösungen! Nach meiner Frage in einem geschätzten Forum wie schlimm diese Risse denn seien…na ja…also ich bin diese Woche dann leider, leider nur mit der Blechbüchse gefahren. Am letzten Samstag schon habe ich das Rad zu meiner Werkstatt des Vertrauens gebracht. Am Montag wollten sie

...Oha...

…Oha…

dann direkt die neue Mavic-Felge bestellen. Gestern war sie immer noch nicht da und jetzt bin ich auf kommenden Montag vertröstet worden. Ihr könnt euch meinen Frust vielleicht ja vorstellen! Ich mag es nicht so warten zu müssen *grummel*. Dazu kommen noch die weiteren Kosten für Montage und Zentrierung. Nach Aussage insgesamt so rund 120€. Das geht momentan alles ganz schön  ins Geld. Erst die Pannenserie, die teure Inspektion mit diversem Teileaustausch und jetzt das! Also langsam reicht es! Ich bin ja mittlerweile dort in der Werkstatt schon kein Stammkunde mehr, sondern gehöre zum Inventar!!! Na, hilft ja alles nix.

Ich wünsche euch jedenfalls ein schönes Radelwochenende!

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# 24.03.2016

Es ist wieder soweit. Am Samstag wird mal wieder die Uhr umgestellt, Ostern steht vor der Tür und der Frühling hat bereits angeblich begonnen. Zeit für den Frühjahrsputz des Fahrrads um sich dann in den Sattel zu schwingen. Doch für manchen Mitbürger hat das Wort Frühjahrsputz anscheinend eine andere Bedeutung. Wenn ich momentan früh morgens mit dem Rad zur Arbeit radel, fallen mir leider etliche  wilde Müllkippen auf. Da wird am Wegesrand erstmal der Elektroschrott abgestellt, an der Trasse ist es ja dunkel und es sieht ja keiner! Doch selbst an der stark befahrenen Bottroper Straße am neuen Berthold-Beitz-Boulevard wird einfach der nicht mehr gebrauchte Hausrat abgestellt. Die Stadt wird’s ja schon entsorgen. Was ist denn das für eine Einstellung? Aber auch die Vandalen sind wieder unterwegs. Da wird der Einkaufswagen vom Discounter durch die Walachai gekarrt, kurzerhand demoliert und dann ab ins Gebüsch damit! Da wird wieder, ach so cool, draußen gesoffen (ist das schon wieder so warm?) und die leeren Flaschen einfach wieder auf den Boden geschmissen/fallengelassen. Das Thema hatte ich ja schon mal! Was sind das für Vollpfosten in der heutigen Welt? Da laufen eindeutig zu viele von herum! Einmal soviel Macht haben wie ich möchte, dann würde es weniger Autos geben, dafür mehr Fahrräder und eine tolle Infrastruktur, die Natur wäre sauber und es würde ihr gut gehen, auf der Welt gäbe es keine Kriege und die Menschen würden fröhlich und friedlich miteinander leben. Wäre das nicht schön für den Anfang?…

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# 16.03.2016

Da mein kurzer Bericht aus meinem Logbuch von gestern anscheinend bei einigen von euch doch reges Interesse hervorgerufen hat, möchte ich hier auf eurer Bitte hin noch einmal zwei weitere Fotos von dem Fietsklik einstellen. Hier sind sie:

IMG_6064

Hier die Gummi-Rollen…

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… und hier als „Einkaufswagen“!

 


# 15.03.2016

Vor kurzem habe ich mit dem Gedanken gespielt mir einen Anhänger für das Fahrrad zu kaufen. Einfach damit ich das Rad noch besser in meinem Alltag integrieren kann. Ich hatte gewisse Vorstellungen, doch bei meiner Recherche im Netz kam ich doch immer wieder zu dem Schluss das ein guter Anhänger dann doch ein wenig mehr kosten würde in der Anschaffung als ich bereit war auszugeben. Höchst interessant fand ich dann eine Alternative, die mir jemand in einer Gruppe in den sozialen Medien gab. Er stellte mir Fietsklik vor! Ein Einkaufskorb auf dem Gepäckträger, den man in Handumdrehen mit Rollen und Griff herunternimmt bzw. einfach auf dem Gepäckträger draufklickt! Mit einer Nutzlast von 25 kg und eine Kiste Bier/ Wasser passt auch hinein! Ich fand das Ding so klasse, das ich es mir direkt aus den Niederlanden bestellt habe. Nach wenigen Tagen war es da und der Aufsatz schnell montiert. Mit dem Fietsklik bin ich dann auch direkt mal zum Discounter gefahren. Den Korb herunter genommen und – ZACK – durch den Laden gerollt damit. Alles ohne Probleme. Draußen habe ich den Korb voll beladen hochgenommen und einfach wieder auf den Gepäckträger geklickt, genauso wie die Schutzhaube. Fertig. Es standen einige Leute an dem Fahrradständer und ein paar von ihnen waren doch etwas irritiert. Beim Fahren merkte ich aber doch schon das Gewicht, aber auf dem E-Bike war das ansonsten kein Problem. Ich muss sagen, für den günstigen Preis (58€) ist das eine richtig pfiffige Idee. Man merkt sofort das die Holländer dahingehend praktisch veranlagt sind. Ich denke, das hat sich für mich gelohnt und ich hoffe so noch mehr das Fahrrad im Alltag nutzen zu können. Auch wenn es kein Anhänger geworden ist…

fietsklik1

Praktisches System. Das grüne am Korb ist der Griff!

fietsklik2

Unter der Kiste sind Rollen angebracht!



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# 04.03.2016

Na, jetzt ist es doch noch ein Tag wieder später geworden um das Rad endlich abzuholen! Hätte ich gestern Nachmittag schon haben können, da musste ich aber leider arbeiten. Pech gehabt. So blieb mir der heutige Morgen um sage und schreibe 325 Ocken abzudrücken! Ein Gefühl als ob man das Auto aus der Inspektion holt. Jedenfalls fährt sich das Stevens jetzt wieder wie geschmiert! Musste das heute unbedingt testen, also bin ich durch ekeligen Schneeregen zur Arbeit geradelt. Die Kollegen haben zwar gedacht ich habe sie nicht mehr alle auf dem Zaun, aber das ignoriere ich mit einem Grinsen! Das Bike fühlt sich wirklich gut an, so soll das auch sein. Auf geht’s, die nächsten 10.000 Kilomter warten auf mich. Ich kann’s kaum erwarten…

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# 02.03.2016

Mittlerweile ist mein E-Bike gerade bei der Inspektion. Das jetzt schon seit rund einer Woche! Es sollten eigentlich nur die Kette und die Kassette erneuert werden. Doch kurz vor Abgabe fiel mir ein gewisses Knarzen im Steuerrohr auf. Beim Hochheben des Vorderrads bliebt die Gabel steif stehen. Kein gutes Zeichen. Und so war es auch dann. Der Steuersatz war total hinüber. Ich weiß aber noch nicht wieso und ob das normal ist. Aber das werde ich ja hoffentlich morgen dann erfahren, wenn ich mein Stevens wieder abholen kann. Denn diesen Steuersatz hatte der Händler meines Vertrauens leider nicht vorrätig und musste es erst bestellen. Der Grund für das lange Warten. Und so langsam bin auch auf Entzug. Eine Woche ohne Radfahren – wusste gar nicht wie grausam das sein kann. Zum Glück ist ( hoffentlich) morgen alles wieder gut.

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# 20.02.2016

Am heutigen Samstag war ich dann mal wieder bei meinem örtlichen Händler des Vertrauens. Bei meinem Pendler-Bike wurde es Zeit die Bremsbeläge zu wechseln. Die waren dermaßen runter das es verdammt nochmal Zeit wurde. „OHA!“, dachte ich mir als der Chef des Hauses mir die abgenutzen Dinger zeigte. Zum Glück hatten sie dort noch passende Beläge für mein Rad. Wundert mich aber nicht. Das ist so ein uriger, kleiner und vorschrobener Laden wo die Zeit irgendwie in der 70er Jahren stehen geblieben ist. In Apotheker-Schränkchen lagern gefühlt Schräubchen für das gesamte Fahrrad-Universum. Der Rest von außerhalb der Galaxie wird prompt bestellt. Und da die Inspektion für das E-Bike eh jetzt ansteht, habe ich flux noch eine neue Kassette für Shimano XT (10fach) und passende, speziell für E-Bikes konstruierte Kette dort geordert. Der Preis inklusive Teile, Montage, Komplett-Inspektion (mit Auslesen und Update) des Bosch-Motors liegt bei ca. 200€. Reine E-Bike-Inspektion kostet dort 60€. Ich denke, das ist ein normaler Preis. Donnerstag bringe ich das Stevens-Bike hin, Freitag hole ich das Schätzchen wieder ab. Bis dahin erstmal die Beläge einbremsen.

So, und was meint ihr zum Preis? Würde mich mal so interessieren was ihr so dafür bezahlt. In diesem Sinne…

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# 19.02.2016

In den letzten Tagen habe ich des Öfteren mal eine neue App auf dem Smartphone ausprobiert. „Wegeheld“ ist ihr Name. Dort kann man Fotos von Falschparkern auf eine Karte hochladen. Die Kennzeichen werden dafür allerdings geschwärzt. Das schöne ist, das man auch direkt das ungeschwärzte Foto direkt zum passenden Ordnungsamt schicken kann. Natürlich muss man hier noch einige wenige Angaben machen, aber das funktioniert ganz gut. Jetzt kommt natürlich bei einigen der Einwand, das wäre dann doch etwas zuviel des Guten und das wäre „Anschwärzen“. Doch ehrlich gesagt ist mir das ziemlich egal. Jeden Tag erlebe ich auf dem Radweg der Rheinischen Bahn am neuen Univiertel der Stadt Essen wildes zuparken des reinen Fuß- und Radwegs von rücksichtslosen LKW-Fahrern, die einfach zu bequem sind drei Meter mehr von der richtigen Straße zur Wohnungstür zu laufen. Da soll ich noch Verständnis zeigen? Ein ganz klares NEIN! Und deshalb bekommt das Ordnungsamt auch weiterhin emails von mir. So lange, bis die Stadt dann auch endlich mal reagiert und etwas unternimmt.

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# 12.02.2016

Gestern, auf der Heimfahrt von der Arbeit, gab’s fast mal ’ne Nahtod-Erfahrung für mich! Da ich im Straßenverkehr gerne gesehen werde, trage ich also immer helle Sachen. Teils leuchtend und normalerweise bin ich nicht so leicht zu übersehen. Ich war also auf einer zweispurigen Straße unterwegs, genug Platz für alle. Da schneidet mich doch tatsächlich ein elendiger Autofahrer dermaßen, das ein klitzekleiner Wackler genügt hätte um mich vom Fahrrad zu reißen. Und ohne jetzt zu übertreiben waren da nicht mehr als 15-20 cm Platz zwischen mir und dieser ollen Karre mit dem Sackgesicht drin. Der Schreck war verdammt groß, mein Geschrei und meine Flüche ungleich höher! 20 Meter weiter musste er jedoch auch an der Ampel halten. In meiner Wut und dem hohen Adrenalinspiegel ich rechts auf seiner Beifahrerseite und vehement an seine Scheibe geklopft. DER KERL HAT NICHT MAL DEN KOPF ZU MIR GEDREHT!!! Unfassbar!!! Der wußte genau was ihm blühte! Provokativ setzte ich mich dann an der Ampel direkt vor ihm mit dem Rad und als die Ampel auf grün schaltete, setzte ich mich laaaaaaaaannnnngsaaaaaaammmmm in Bewegung, nicht ohne mich umzudrehen und mir das Kennzeichnen zu merken. Nach der Kreuzung überholte er mich dann mir großem Abstand auf der linken Fahrspur. Normalerweise bleibe ich ziemlich gelassen, aber in dieser Situation konnte ich nicht anders. Sorry, solche Leute habe ich gefressen. So, das musste jetzt mal raus!

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# 08.02.2016

Bin die letzte Woche leider gar nicht so viel zum Radfahren gekommen. Musste noch so einiges erledigen, das passte dann nicht so gut. Um überhaupt mal ein paar Kilometer zu machen bin ich dann selbst durch den miesesten Regen zur Arbeit gefahren. Ich habe es ja schon einmal in einem Beitrag geschrieben wie schön es dabei trotzdem auf dem Rad sein kann. Ich sage nur „frische Luft“. Die Kollegen gucken dann manchmal etwas irritiert, aber damit kann ich gut leben. Die Woche hoffe ich auf ein paar mehr Meter. Es sind einige starke Winde angesagt, deshalb hilft da immer ein Blick auf das Wetter-Radar. Mal schauen was sich da so an Möglichkeiten ergibt.

Eine email von COBI hat bei mir letzte Woche aber noch zu einer Enttäuschung geführt. Das COBI-System für E-Bike sollte schon längst auf dem Markt sein, jetzt wird der Start ein weiteres mal auf frühestens Ende Mai verschoben. Der Grund sind weitere Tests, die Produktion in China, Qualität…Ich habe dieses System im Mai letzten Jahres vorbestellt, mir war da schon klar das der Marktstart noch ein wenig dauert. Aber soooo lange…?! Bin momentan hin- und hergerissen meine Bestellung wieder zu stornieren. Auch hier heisst es erstmal schauen was ich tue. *Grübel*

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# 31.01.2016

Ich hatte ja schon im letzten Artikel darüber geschrieben, das ich im letzter Zeit ziemlich oft Theater mit meinem Hinterreifen am ROSE-Bike hatte. Nachdem ich das nun letzte Tage dann nochmal reklamiert hatte, das anscheinend schleichend wieder die Luft entweicht, hatte mein ortsansässiger Händler das nochmal genau kontrolliert, aber nichts gefunden, aber trotzdem mal vorsichtshalber den Schlauch ausgetauscht. Ich war mal wieder guter Dinge das nun endlich Ruhe herrscht…bis ich heute in die Garage kam. Ich konnte es nicht glauben! Null Kilometer gefahren mit dem Bike, Luft wieder raus! Ich werde noch bekloppt. Das kann doch nicht sein! Was stimmt da nicht? Trotzdem habe ich den Reifen nochmals aufgepumpt und habe eine kleine Runde gedreht. Mein Eindruck ist wie gehabt, die Luft entweicht langsam. Morgen wird sie wahrscheinlich wieder komplett raus sein. Ich könnte heulen. Ich meine, das sind ja keine Anfänger dort im Laden und die wissen was sie tun. Aber irgendwo dran muß es doch liegen. Ich denke, ich werde das Bike mal nach ROSE selber bringen. Die Wartung steht eh an, die Schaltung ist momentan auch etwas hakelig so das sie genau eingestellt werden muss und so schlage ich vielleicht zwei Fliegen mit einer Klappe. Das sind dort wirklich Experten, sollen sie mal drauf schauen. Ich brauche ein Bike, auf das ich mich zu hundert Prozent verlassen kann. Die nächsten Touren stehen an, da brauche ich Sicherheit. Werde dann wohl mal die Woche bei Rose anrufen und einen Termin ausmachen. Man, ist das alles ärgerlich.

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