WAHOO ELEMNT ROAM,Test,Praxis
TEST

Der WAHOO ELEMNT ROAM im Alltag

Der WAHOO ELEMNT BOLT sowie der Brustgurt WAHOO TICKR wurden mir im Rahmen einer Kooperation kostenlos zur Verfügung gestellt und könnte dadurch für den ein oder anderen vielleicht Werbung, da Namensnennung beinhalten. Trotzdem könnt ihr sicher sein, das meine persönliche Einschätzung völlig unabhängig geschrieben ist. Meine Meinung kann man nicht kaufen! Ihr könnt das richtig einordnen, denke ich 😉

WAHOO gehört zu den innovativsten Marken, wenn es um Radcomputer und Indoor-geeigneten Trainingsgeräten geht. Die US-amerikanische Firma mit Sitz in Atlanta, Georgia, hat das Angebot auf dem Markt in den letzten Jahren gehörig aufgemischt. Gerade durch intuitive Bedienung und den unfassbar vielen Einstellungsmöglichkeiten erfreuen sich gerade die kleinen, leistungsfähigen Radcomputer einer großen Beliebtheit bei Radfahrern aller Leistungsgattungen. Vom World Tour-Profi bis zum normalsterblichen Radler von nebenan.

WAHOO ELEMNT ROAM,Test,Praxis
Auf Touren ist der WAHOO ROAM ein zuverlässiger Begleiter.

Auch ich liebe meinen kleinen WAHOO ELEMNT BOLT, der mir überall treu ergeben ist. Doch zur Abwechslung wurde mir zum Test der große Bruder, der WAHOO ELEMNT ROAM, zur Verfügung gestellt. Der wurde jetzt über einige Wochen von mir über die verschiedensten Wege und Beschaffenheit gejagt. Ich werde hier jetzt nicht bis in alle Einzelheiten eingehen können, aber gewiss auf die Punkte, die für die meisten von uns interessant sein dürften. 

Zunächst jedoch erst einmal zum Design, welches einen modernen Look besitzt. Auffällig ist das fast randlose Display, welches aber nicht komplett ausgenutzt wird. Unterm Strich hat das eigentliche Display so ziemlich genau die gleiche Größe wie der BOLT. Am breiten Rand sitzen die bekannten LEDs, die unterschiedliche Hinweise bedeuten können. Je nach Einstellung. Unterhalb des Displays sind die ebenfalls bekannten drei Drucktasten geblieben. Etwas größer, sprechen sie etwas schwerer an als beim BOLT. Das fällt bei der Bedienung doch deutlich auf. Mit Handschuhen wird’s etwas fummelig.

Die mitgelieferte AERO-Halterung wird links am Lenker angebracht und ist schön robust. Keinerlei Wackeln oder Ähnliches. Trotzdem habe ich auf den K-EDGE-MOUNT umgeschwenkt, weil der eine GoPro-Halterung besitzt.

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Einschalten, Firmware updaten, gewünschte Karten aufspielen, Grundeinstellungen festlegen und wer möchte alle erdenklichen Sensoren wie Brustgurt, Trittfrequenzsensor und sogar elektronische Schaltungen wie die SRAM AXS oder SHIMANO Di2 koppeln. Fertig. Das funktionierte bei mir mit den verschiedensten Sensoren absolut zuverlässig. Sie lassen sich direkt über den WAHOO selber miteinander verbinden. Schön: bei dem WAHOO-eigenen TICKR-Brustgurt gibt es sogar Updates der Firmware. Einfach und unkompliziert funktioniert das dann über die WAHOO-eigene Companion-App. Das kann WAHOO wirklich gut. Dafür braucht man zwar das Smartphone, kann es aber später einfach daheim lassen, wenn man denn möchte. 

Die Companion-App von WAHOO

In der App kann man sich die verschiedenen Seitenansichten auf dem Display des WAHOO ELEMNT ROAMS zusammenstellen, wie man will. 11 Datenfelder kann man sich gleichzeitig auf einer Seite anzeigen lassen, insgesamt gibt es stattliche 173 davon! Enorm. Innerhalb der Seite kann man mit den Seitentasten, die man etwas härter drücken muss,  rein- oder rauszoomen, so das die Datenfelder dann auf der Seite größer oder kleiner werden. Es gibt aber tatsächlich nützliche Datenfelder, die leider fehlen! Funktionen wie zum Beispiel ZEIT BIS ANKUNFT hätte ich manchmal gerne gehabt. 

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Größtes Manko, und da muss ich den Leuten recht geben, die das schon länger bemängelt haben, ist der magere Speicher von 2GB für das Kartenmaterial. Je nach Region, in der man wohnt oder reist, kann es durchaus eng werden. Komplett Deutschland braucht – als Beispiel – schon über 1,1 GB Speicherplatz! Kommen noch ein, zwei Länder hinzu, wird’s eng. Wer Brevets oder Rennen quer durch alle Himmelsrichtungen fährt, der will nicht ständig nachgucken müssen, welche Region er gerade zum Download braucht und welche er wegen Mangels an Speicher runterschmeißen muss. 

Oder man muss tatsächlich sein Smartphone mitführen und unterwegs Zugriff auf’s Internet haben um sich benötigte Kartenregionen herunterzuladen. Warum an dieser Stelle gespart wurde, ist unverständlich. Aus Kostengründen dürfte es ja nicht sein, wenn man sich mal anschaut, wie günstig Speicherplatz eigentlich zu bekommen ist. Eine Speichererweiterung per microSD ist leider auch nicht möglich. Schade. 

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Der kleine Speicher des WAHOO ROAM ist ein großes und unverständliches Manko. Je nach Reise und Region kann es eng werden..

Für meine persönlichen Anforderungen reichte es bisher. In Zeiten von Daten-Flatrates bin ich da nicht so pingelig. Das Smartphone habe ich sowieso immer mit, alleine um schon unterwegs auf Tour mal Fotos zu machen. Jeder hat da aber seine eigenen Vorstellungen, Anforderungen und Vorlieben und ich kann das Problem deshalb sehr gut verstehen. 

Ablesbar sind die Informationen auf dem 2,7 Zoll großen Display bei wirklich jeder Wettersituation! Das leicht matte Gorilla Glas schluckt alle Spiegelungen perfekt. Ich finde das Display daher sehr gelungen. Ein weiterer Grund dafür ist nämlich, dass nun selektiv Farben reduziert dargestellt werden können. So erkennt man jetzt zum Beispiel Hauptstraßen an einem dezenten gelb oder Flüsse an einem dezenten blau. Das erleichtert die Orientierung und ist ein gutes Feature.

Dazu gibt WAHOO eine Akkulaufzeit von bis zu 17 Stunden an. Das ist in der Praxis nicht ganz erreichbar. Runde 14-15 Stunden konnte ich aber erzielen. Ein paar Punkte wie das Ausschalten der Hintergrundbeleuchtung sollte man eventuell in Betracht ziehen. Auch, wenn der ROAM einen Umgebungslichtsensor besitzt und der Akku dadurch bereits geschont wird. 

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Egal bei welchem Wetter, die Informationen auf dem Display sind immer hervorragend ablesbar!

Die Leistungsfähigkeit des Li-Ion-Akku ist  alles in allem ein sehr großer Pluspunkt des WAHOO ELEMNT ROAM! Prima. Aber auch hier gibt es ein ABER: Wer tatsächlich mal unterwegs nachladen muss und seine Powerbank anschließen will, wird feststellen, das der ROAM in der AERO-Halterung zu nah am Lenker sitzt um ein Ladekabel anzustecken. Da wurde zu kurzsichtig gedacht und ein wichtiger Punkt außer Acht gelassen. Schließlich fahren nicht nur Wochenend-Radler damit, sondern auch welche, die auf große Tour durch viele Länder fahren und eine Menge Kilometer abspulen. 

WAHOO ELEMNT ROAM als Navi

Aber wie ist das jetzt mit der Navigation? Für mich das wichtigste Feature um all meine geplanten Touren abzufahren. Genau, abzufahren. Dafür ist der ROAM perfekt. Meine erste Wahl als Planungstool ist da KOMOOT, was perfekt mit dem WAHOO ELEMNT ROAM harmoniert, sprich synchronisiert. Genauso wie mit anderen Tools wie STRAVA oder RIDE WITH GPS. WLAN und Bluetooth vorausgesetzt beim Synchronisieren, wählt man später die geplante Route auf der Kartenseite aus, startet sie und fährt praktisch auf einer deutlichen, pfeilähnlichen Linie den Track ab. Hinzukommt, dass man auch direkt gpx-Dateien zum Beispiel aus Datei-Anhängen, einfügen kann! 

Die Routenführung gefiel mir sehr gut, wie schon bereits beim kleineren Bruder, dem WAHOO ELEMNT BOLT. Abbiegehinweise kommen meist rechtzeitig, sie machen sich akustisch vor einer Abbiegung deutlich bemerkbar. Wer das nicht mag, schaltet die Töne aus. Die Karte ist zwar nicht so detailreich wie vielleicht bei Garmin, dafür aber auch nicht überfrachtet. Man findet sich hervorragend zurecht, wie ich finde. Zumal man je nach Anspruch in mehreren Stufen rein- oder rauszooomen kann.

Das eigentlich dezente Nachladen der Karte während der Fahrt ist meines Erachtens manchmal etwas lahm, das habe ich beim BOLT nicht so empfunden. Merken tut man es an den kleinen Hinweis im Display. Der braucht hin und wieder 2-3 Sekunden länger bis es verschwindet und die Karte geladen ist. Wirklich stören tut es aber nicht.

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Die „Back On Track“-Funktion bringt einem zurück auf seine ursprüngliche Route. Erkennbar an dem blauen Pfeilen.

Auffällig, allerdings genau wie bei anderen Navigationsgeräten, ist die leichte Abweichung von der Linie des Tracks, sobald man im Wald eintaucht oder sich an dichteren Hängen entlang schlängelt. Sofort bekommt man hier wieder akustisch den Hinweis, man sei vom Kurs abgekommen. Das kann durchaus mal etwas nerven, wenn der Piep-Ton sich dann ständig meldet. Je nachdem wie weit man angeblich abweicht, tritt dann nun die neue Funktion „Back on Track“ in Erscheinung. Aber: wer sich auf einer Radtour wirklich einmal verfahren sollte oder spontan vom geplanten Track abweicht, findet nun leicht wieder auf die geplante Tour zurück. 

WAHOO führt zurück in die Spur

Eine leicht bläuliche Farbgebung auf dem Display weist den nächstbesten Weg. Der WAHOO ELEMNT ROAM rechnet da recht zügig um. Nicht über den nächsten Trail, sondern, und das ist auch gut so, sind das recht vernünftige und meist auch logische Wegführungen. Die Ausnahme bestätigt da die Regel. Die Funktion habe ich ausgiebig auf den verschiedensten Wegen getestet und bin zu 98% immer zufrieden auf meine Tour zurückgekommen. Das hat mir ganz gut gefallen. Ebenfalls möglich: vom WAHOO ELEMNT ROAM sich auf den gleichen Weg zum Startpunkt zurückleiten lassen. Die Route wird dann quasi einfach umgedreht.

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Mit der WAHOO-AERO-Halterung oder wie hier, mit der Fremd-Marke K-EDGE und dem angebotenen MOUNT ist kein Platz um mal das Ladekabel anzuschliessen.

Über die Companion-App kann man den WAHOO ELEMNT ROAM auch direkt als Navi nutzen. Über die dortige Kartenansicht  „Bringe mich zu…“ tippt man auf den gewollten Ort oder gibt die Adresse ein und bekommt sogleich die Route präsentiert. Ideal ist diese Route nicht immer unbedingt, eine Routen-Art wie Schotter oder Straße bzw. Fahrrad-Typ kann man nicht auswählen. Schade. So bleibt die Nutzung als direkte Navigation für mich nur eine Alternative. Idealer ist der kleine Umweg zum Beispiel über KOMOOT.

Auswählen kann man leider auch nicht verschiedene Rad-Profile. Das ist ein Leistungsvergleich nicht ganz so einfach. So laufen die Daten eventuell vom Trekkingrad zusammen mit denen vom Carbon-Rennrad. Das sollte für WAHOO nicht zu schwer sein, diese oft geforderte Funktion nachzubessern. 

Interessant ist für Analyse-Freaks – oder dem Rad-Profi unter euch – vielleicht noch die Integration von Training-Workouts. Über spezielle Plattformen wie TrainerRoad oder TrainingPeaks lassen sich Trainingspläne aufspielen und überwachen. 

FAZIT:

Die schiere Menge an möglicher Datenerfassung und anschließender Datenanalyse für wirklich alle Radfahrer-Typen ist gewaltig. Die Funktionsvielfalt beeindruckt. Genau wie die Akku-Laufzeit. Wirklich Sorgen braucht man sich da unterwegs nicht zu machen. Das Display ist ein weiterer Pluspunkt und weiß durch die reduzierte Farbgebung zu gefallen und bietet für mich persönlich sogar einen kleinen Mehrwert bei der Orientierung. 

Tracks mit dem WAHOO ELEMNT ROAM abzufahren ist eine der größten Stärken dieses feinen Geräts. Selber damit zu navigieren ist dagegen eher nur ein Notnagel. Die Stabilität des gesamten Systems samt App und in Verbindung mit all den Möglichkeiten zur Koppelung von Sensoren ist sehr gut. Abstürze gab es bis auf ein, zwei Ausnahmen nicht zu verzeichnen. 

Updates werden ein Leben lang regelmäßig zur Verfügung gestellt. Nachbessern sollte WAHOO definitiv bei der Speichergröße. 2GB Speicherplatz sind heute nicht mehr Up-To-Date. Fummelig sind die drei Tasten unterhalb des Displays, besonders mit Langhandschuhen. Sie reagieren nur schwer, das geht besser. Wer auf leicht farbiges Display steht, um eine bessere Orientierung zu haben, der ist mit dem WAHOO ELEMNT ROAM gut aufgehoben.

Ansonsten muss jeder für sich selbst entscheiden, aus welchen Gründen er den WAHOO ELEMNT ROAM den kleinen, fast ebenbürtigen und günstigeren Bruder BOLT vorzieht. Ich selber mag das Display sehr, aber das ist dann auch quasi teuer erkauft. Die etwas längere Akkulaufzeit ist nicht unbedingt für jeden ein Kaufgrund. Ob ich auf den ROAM verzichten möchte? Klares nein, für meine momentanen Anforderungen zum Beispiel bei Gravelrides ist er ein zuverlässiger Bursche, gerade wegen der besseren Orientierung.

Und auch auf längeren Tagestouren mit 200+ Kilometern hat er mich nie enttäuscht. Trotzdem: das Smartphone würde ich immer mitführen. Und, wenn es fast nur in der Tasche bleibt, um zwischendurch mal ein Foto zu machen.

Wenn WAHOO aber noch etwas besser an oben genannten Stellschrauben drehen würde, wäre der ROAM aber auch für alle, wirklich alle Anforderungsprofile perfekt. Das dies für WAHOO gar nicht mal so eine schwere Aufgaben ist, sollte ihnen hoffentlich klar sein. 

Plus und Minus

+ Display bei allen Verhältnissen super abzulesen

+ Gut ablesbares Kartenmaterial, trotz nicht ganz so großen Detailreichtum

+ Akku-Laufzeit

+ Sensoren-Koppelung

+ Intuitive Einrichtung mit App

+ Einbindung verschiedener Dienste wie Strava, komoot usw.

+ Anzahl an möglichen Datenfeldern

+ Track abfahren

+ Stabiles System

+ lebenslange Updates

+ Back On Track-Funktion

±Nutzung als eigenständiges Navi besser nur zur Not

±Smartphone sollte man nur bedingt daheim lassen

Speicherplatz für Kartenmaterial viel zu gering und somit größtes Manko 

– Keine unterschiedlichen Radprofile möglich

– Immer noch keine Routen-Art wie Rennrad, MTB usw. auswählbar

– Akku-Aufladung mit dem AERO-MOUNT während der Fahrt nicht möglich

– Schwergängige Drucktasten unterhalb des Displays

Technische Daten WAHOO ELEMNT ROAM

■ Teilenummer: WFCC4
■ Geräteabmessung: 89 mm x 54,4 mm x 17,8 mm (3,5" x 2,3" x 0,7”)
■ Display-Größe: 68,58 mm (2,7“)
■ Bildschirmauflösung 240x400 
■ Gewicht: 94 g
■ Batterie: per USB wiederaufladbar
■ Batterielebensdauer: 17 Stunden
■ Wasserdurchlässigkeit: IPX7 (wasserfest bis zu 1,52 m)
■ Unterstützte Satelliten: GPS, GLONASS, BEIDOU Galileo und QZSS
■ Betriebstemperatur: -4°F bis 122°F / -20°C bis 50°C
■ Preis:€349 UVP

■ Brustgurt WAHOO TICKR Preis:UVP €49,99

Weitere Infos gibt es auf der Homepage von WAHOO!

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3 Comments

  • Markus Bertram

    Hi Tom,
    schöne Rezension.

    Zwei Ergänzungen, bzw. Hinweise:
    Du schreibst zu Beginn, der ROAM hätte etwa die gleiche Displaygröße wie der BOLT. Ich denke, du meinst eher den größeren ELEMNT. Der hat die gleiche Displaygröße, der BOLT ist definitiv kleiner.

    Eine Sache, die vermutlich erst später auffallen wird: Die Gummi-Abdeckung der Knöpfe ist m.E. eine Schwachstelle. Bei meinem ELEMNT hat sich die Abdeckung des Einschaltknopfes nach knapp 1,5 Jahren gelöst, bei täglicher Nutzung. Ob das beim ROAM haltbarer ist wird die Zeit zeigen. Bei meinem alten Garmin Edge 605 hat sich eine vergleichbare Abdeckung nach gut 3 Jahren allerdings auch gelöst.

    Viele Grüße,
    Markus

    • bikingtom

      Hallo Markus! Da muss ich dir Recht geben! Der ELEMNT besitzt diengleixhe Display-Größe wie der ELEMNT ROAM! Beide haben ein 2,7“ Display, der BOLT dagegen nur ein 2,2“ grosses Display.

      Die Gummiabdeckungen scheinen mir bisher zumindest solide zu sein. Bei meinem BOLT hatte i h allerdings auch das gleiche Problem. WAHOO war damals sehr kulant und der Service vorbildlich!

      • Heldenkurbel

        Hi Tom,

        über den Versender (aus Dänemark!) habe ich, nachdem diese sich an Wahoo gewendet haben, mittlerweile eine Gutschrift, bzw. Rückerstattung des Kaufpreises bekommen. Nach ca. 1,5 Jahren durchaus kulant.

        Leider ist der große ELEMNT nicht mehr lieferbar und der ROAM, 1. aktuell nicht kurzfristig zu bekommen und 2. bin ich mir auch gar nicht so sicher, ob ich den zu dem deutlich höheren Preis überhaupt will. Am liebsten hätte ich wieder meinen ELEMNT (und auch gerne zum sicher dann niedrigeren Straßenpreis).

        Vielleicht wirds als Kompromiss jetzt doch der BOLT, bis es irgendwann einen ROAM 2.0 gibt mit größerem Speicher und schmalerem Rand um das Display und vielleicht sogar einer Pan-Funktion für die Karte… (Man wird ja mal träumen dürfen…)

        Beim Confidential Ride werde ich dann wohl mit dem Handy navigieren müssen.

        Bis dann,
        Markus

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