MOMENTE: Auf dem Rücken des eigenen Fahrrads…

Mittlerweile bin ich also wieder angekommen in heimischen Gefilden. Es waren wirklich tolle Wochen in den USA, in denen ich viel gesehen und erlebt habe. Ein Foto-SPECIAL gibt es auch noch mal bald dazu. Aber weswegen ich jetzt hier schreibe, ist das Gefühl wieder das eigene Fahrrad zu bewegen. Das Gefühl der Vertrautheit miteinander. Das Gefühl genau zu wissen wie ich das Rad „anfassen“ und bewegen kann. Wie weit ich gehen kann. Na, das hört sich jetzt zwar an wie in einer Liebesbeziehung, aber in gewisser Weise ist es das ja auch. Es ist ein Genuß die geschmeidige Kette surren zu hören, das satte Klicken der Gangschaltung. Alles funktioniert perfekt, ist sauber. Nicht wie bei so manchem Leih-Fahrrad, wo die Kette das letzte Öl beim Zusammenbau des Rades gesehen hat, es überall knarzt und knirscht. Nein, auf dem Rücken des eigenen, gut gepflegten Fahrrads lässt sich der Alltag immer noch am besten entschleunigen. Ob ich mein Fahrrad – besser meine beiden Fahrräder – ein bisschen liebe? Eindeutig JA!


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