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Bikepacking oder: Zwei Tage im November
Wer mich kennt, der weiß, dass ich des Öfteren auf dumme Gedanken komme. Allerdings natürlich im positiven Sinne. Und gerade, wenn es ums Radfahren und Bikepacking geht. So auch bei dieser Geschichte. Zwei Tage im November erzählt die Geschichte zweier Typen auf ihren Gravelbikes und einer herausfordernden Gravelstrecke über 300 Kilometer mit einer Überraschung beim Overnighter. So begab es sich, dass es mich überkam und ich volle Pulle Bock hatte, jetzt, um diese Jahreszeit, noch einen Overnighter zu machen. Die Wettervorhersage war recht gut, mit einigermaßen milden Temperaturen. Daher sollte nur das Notwendigste ans Gravelbike geschnallt werden und es gerne auf eine längere Bikepacking-Runde gehen. Nur wohin und woher war…
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The Bright Midnight 2024: Einmal Himmel und zurück
Gescheitert. Sang- und klanglos. Die Emotionen fahren in mir Achterbahn und sind für mich gerade fast nicht zu ertragen. So lange habe ich mich akribisch auf das The Bright Midnight vorbereitet. Und dann, nach einem Tag, bricht eine Erkältung durch, die mich dann am dritten Tag schlussendlich aus dem Rennen wirft. Keine Kraft in den Beinen, die mich über die schönsten Höhenzüge Norwegens bringen sollten. Stattdessen Quälerei in fast jeden Anstieg. Kein Tempo und schieben, wo es eigentlich kein Schieben geben sollte. Ein einziger Krampf...hier ist meine ganz persönliche Geschichte zum The Bright Midnight 2024.
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Vorbereitung auf das The Bright Midnight – Teil 1
Wie ihr vielleicht ja bereits wisst, besteht dieses Jahr mein "Saison-Highlight" aus der Teilnahme des "The Bright Midnight" in Norwegen. Bei diesem Ultracycling-Gravel-Event geht es darum, rund 1200 Kilometer mit an die 20000 Höhenmeter durch die beeindruckende Natur dieses Landes zurückzulegen.
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Cnut Bags – die stylische Handlebar Bag
Handlebar Bags, wie die von Cnut Bags, sind mittlerweile ein beliebtes Accessoire am Bike. Die kleinen praktischen Taschen, die schnell am Lenker befestigt werden und den gesamten Krimskrams aufnehmen können, den man sonst in den Triktottaschen packt, sind auch ein Style-Produkt geworden...
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Bikepacking nach Amsterdam
Noch sind es sieben Grad, als wir am Freitag zur ersten längeren Bikepacking-Tour in diesem Jahr aufbrechen. „Wir“, das sind Lisa aus Dresden, mit der ich im letzten Jahr schon einiges auf Bike-Trips erlebt habe und Timo, mein bester Bike-Buddy, der sich kurzfristig für ein paar Kilometer angeschlossenen hat, aber unterwegs später wieder abdrehen wird, während Lisa und ich weiter in Richtung Amsterdam unterwegs sind. Am späten Nachmittag, als wir starten, kommt tatsächlich noch die Sonne raus. So ist der Beginn dieses Bikepacking-Abenteuers recht angenehm. Doch die Aussichten für das restliche Wochenende, sagen wir mal „sind durchwachsen“..
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Was kommt? Mein Ausblick 2023
Aussichten auf 2023. Auch, wenn ich dieses Jahr wieder etwas eingeschränkter bin mit Radfahren, gibt es sicherlich genug Möglichkeiten, mich erneut ordentlich auszutoben. Hier also nach meinem Rückblick auf '22 mein Ausblick auf das hoffentlich auch so legendär werdende 2023. Im Vorfeld meiner Planung habe ich mir überlegt: wo komme ich her, wo will ich hin? Was traue ich mir zu, worauf habe ich Lust? Dazu mache ich mir dann Gedanken, wie man das alles miteinander kombinieren kann. Möglichst so, das sich da ein roter Faden durchzieht. Alles kann man sicherlich nicht komplett im Vorfeld festlegen, daher behalte ich mir immer ein Mindestmaß an Flexibilität vor...
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Seat Bag Cluster20 von Miss Grape im Langzeittest
Die Marke Miss Grape aus Italien ist einigen von euch sicherlich schon bekannt. Die Firma stellt verschiedene praktische Taschen für’s Bikepacking her. Ich habe diese Marke im Frühjahr dieses Jahres kennengelernt und ein sehr nettes Gespräch mit dem Gründer der Firma gehabt. Da wuchs auch die Idee heraus, einmal eine Satteltasche von Miss Grape zu testen. Denn, so wurde mir vorgeschwärmt, würde diese Tasche endlich sicher und ohne wackeln am Sitzrohr gehalten werden. Nach einigen Erfahrungen mit Satteltaschen anderer Hersteller war das ein großes Thema für mich. Dazu sah die Tasche auch noch schick aus. Doch Aussehen und Praxistauglichkeit sind zwei Paar Schuhe. Ein Grund mehr, die Tasche auf Herz…
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Bikepacking durch Europa
Bikepacking. Eine Art wiedergewonnen Abenteuer unserer Zeit. Von Radreisen, nur mit spartanischen Habseligkeiten unterwegs, träumen viele Menschen. Eine Flucht aus dem Alltag, bei der man viel über sich selbst lernen kann, hinein in eine erstaunliche Welt, die es tatsächlich immer noch da draußen gibt. Natur, Menschen, Landschaft, Reisen. Manche träumen nur von diesen Dingen, andere setzen diesen Traum jedoch in die Tat um. Ins Unbekannte zu starten, nicht zu wissen, wo man Abends schläft, woher man etwas zu essen und zu trinken bekommt und somit seine Komfortzone manchmal schneller verlässt, als einem lieb ist, das muss man wollen. Eigene Schranken zu überwinden, fällt nicht jedem leicht. Die Erlebnisse, die man…
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BBB – Bahntrassen, Belgien,Bääm!
Der nächste Tag im schönen Hohen Venn brach an. Der Schlaf hatte richtig gut getan. Meine Sachen hatte ich schnell gepackt. Der Vorteil, wenn man nur mit wenig Zeugs fährt. Da das Hotel ein ausgezeichnetes Bett+Bike Hotel war, gab es auch eine sehr gute Unterstellmöglichkeit für mein Fahrrad. Eine neue, helle und riesengroße Garage war eigens für Radreisende mit perfekten Radständern ausgestattet worden. Nicht mit den üblen Felgen- und Scheibenbremsen-Killern, sondern mit Abstellbügeln auf dem neusten Stand der Technik. Zugang hatten nur Gäste, die auch mit dem Fahrrad angereist waren. In dieser Jahreszeit war ich momentan der einzige! Frühstück besorgte ich mir an einer schönen Bäckerei direkt um die Ecke.…
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Kommt mit auf einen Gravelride!
Es gibt ein Wochenende im kommenden Mai, auf welches ich mich ganz besonders freue. Vom 20. bis 22. Mai geht es erneut auf einen Gravelride ins Deutsch-Polnisch-Tschechische Grenzgebiet. Wer meinen Blog verfolgt, der weiß, dass ich im letzten Jahr dort schon mit dem Gravelbike unterwegs war und völlig hin und weg war von dieser perfekten Gravellandschaft. Einsame Feld-, Wald- und Wiesenwege, mit immer wieder sprachlos machenden Aussichten konnten mich damals direkt in ihren Bann ziehen. Mal sanfte, mal schwer zu fahrende Hügel, mal Füße hoch und rollen lassen, es war herrlich. Duftende Kiefernwälder wechselten sich ab mit frühlingshaften Bergwiesen. Dazu manchmal morbide wirkende, alte Dörfer am Wegesrand, mit prachtvollen Verzierungen…
























