#15.10.2017

Boah, waren die letzten Tage anstrengend. Einige private Dinge mussten notgedrungen erledigt werden so das ich gar nicht so richtig zur Ruhe kam um den neuesten Kram mal niederzuschreiben. Und auch die nächsten Tage werden in die Richtung weitergehen. Ich sage nur „mach es zu deinem Projekt“. Aber trotzdem kommt schon sehr bald einiges ins rollen…wenn ihr versteht was ich meine 😉

Schon am kommenden Montag werde ich die Gelegenheit haben ein Ebike eines aufstrebenden Herstellers zu testen und zu begutachten. Darauf bin ich schon gespannt und natürlich werde ich darüber einen kleinen Testbericht verfassen und meine ersten Eindrücke schildern. Lasst euch also mal dahingehend überraschen,

Und ins rollen kam auch noch tatsächlich eine Geschichte, die mich schon jetzt länger begleitet, ja, fasziniert. Stichwort: Cross-/Gravelbike. Und was habe ich mich durch das Thema gewühlt/gelesen/ausprobiert. Ja, eine Entscheidung habe ich gefällt. Und ja, es kommt dieses Jahr noch zu mir nach Hause. Welches? Der ganze Findungsprozess gehört erzählt. Kommt. Also der Bericht. Zügig. Versprochen. Bin dran. 🙂

Zum Ende dann noch etwas trauriges. Bei mir in der Nähe, da, wo ich auch öfters mal herfahre, ist vor ein paar Tagen ein kleines Mädchen von 13 Jahren auf dem Fahrrad von einem Betonmischer, der rechts in eine Einfahrt bog, überrollt worden. Das Mädchen verstarb daraufhin ein paar Stunden später. Ein junges, unschuldiges Leben durch Unachtsamkeit ausgelöscht. Sehr traurig. Radaktivisten haben an diesem Wochenende daraufhin eine Mahnwache abgehalten und ein Ghostbike aufgestellt. Das schockierende daran ist die Größe dieses Fahrrads. Wenn so etwas in der eigenen Umgebung passiert ist das meist noch etwas trauriger als wenn es dort passiert, wo man die Gegend oder die Stadt gar nicht kennt. Ohne das abwertend zu meinen. Jeder tote Radfahrer, egal wo, ist einer zuviel! Mein Mitgefühl gilt den Eltern und den Angehörigen.

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#28.09.2017

Jaaaaaaaaaaa, ich muss gestehen: der Sommer ist jetzt auch im Kopf vorbei. Der Herbst ist nun klar und deutlich angekommen. Mir einzureden das der Sommer vielleicht  ja doch noch mal vorbeischaut hilft auch nicht. Wie immer war er leider viiiieeelll zu kurz. Und das Gefühl in der kostbaren Zeit zu wenig auf dem Fahrrad gewesen zu sein schleicht sich ein. Obwohl das laut meiner Statistik nicht der Fall ist, sondern eher im Gegenteil. Trotzdem, und das führe ich einfach auf die Leidenschaft zurück, war es gefühlt einfach zu kurz. Die paar echten Sonnentage die dieser Sommer zu bieten hatte wäre ich viel lieber noch weiter im Sattel geblieben. Muss ich mich halt mit abfinden. Doch unterm Strich gesehen war es ein radfahrfreundlicher Sommer. Gerne erinnere ich mich an die ein oder andere Tour und erwische mich dabei mit einem Grinsen im Gesicht. Das Gute bleibt also im Gedächtnis haften. Eine schlechte Radtour gab es nicht. Und deshalb kann von mir aus jetzt der bunte Herbst kommen. Ich bin bereit. Mein Rad ist es auch. Die Reifen durch das braune Herbstlaub jagen, das rascheln der Blätter unter dem Pneus. Vielleicht mal eine sportlich-schnelle Runde drehen, verschwitzt nach Hause kommen um sich dann bei einer Tasse heißen Schokolade wieder etwas aufzuwärmen. Oder doch lieber eine gemütliche Radrunde, mit einem Päuschen irgendwo im Café. Auf den nicht mehr ganz so überlaufenen Radwegen die kühle, frische Luft in die Lungen saugend. Die Landschaft verändert sich genau wie die Perspektive, die man jetzt in der Jahreszeit auf dem Fahrrad gewinnen kann. Auch im Herbst Radfahren ist ein echtes Highlight!

 

                                   „Besorg dir ein Fahrrad. Wenn Du lebst, wirst Du es nicht bereuen.“ – Mark Twain

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#28.07.2017

Man, das Wetter war diese Woche ja mal wieder leicht sprunghaft. Morgens auf dem Weg zur Arbeit war es sogar sehr frech zu mir. So könnte man es auch beschreiben. Kurz bevor ich morgens aus dem Haus gehe schaue ich standesgemäß auf die Wetter-App wie sich gleich die Wetterlage entwickeln wird. Das klappt zu 99% recht zuverlässig. An dem Tag war es anders! Die Vorhersage lautete: leichter Regen in 15 Minuten! Wenn diese Aussage kommt, dann sind es normalerweise nur ein paar wenige Tropfen, eine leichte, regendichte Jacke reicht da völlig. Da kann ich mich eigentlich gut drauf verlassen.  Denkste! Ich bin einen knappen Kilometer weit gekommen…bis sich die Schleusen öffneten! Petrus  hatte wohl vergessen das Tor zu schließen! Es regnete urplötzlich Bindfäden, so dick, das ich nicht mehr viel gesehen habe! Ich habe unter einem dünnen Baum angehalten und versucht noch schnell die Regenhose überzuziehen. Wieso zuerst die Regenhose? Ganz einfach, die Überziehschuhe hatte ich schlicht und einfach zu Hause liegen lassen, ich Knaller! So waren die Beine zwar trocken, aber die Füße in den Schuhen hatten nicht wirklich eine Chance. Die Schuhe hielten den gefühlten Monsunregen keine drei Minuten stand. Als ich auf der Arbeit ankam  genossen meine Füße Swimming-Pool-Feeling! Das Ende vom Lied? Dazu komme ich gleich noch…

Am Mittwoch hatte ich mich spontan mit Eric von URBAM BIKES auf einen Kaffee in Düsseldorf verabredet. Der aufmerksame Leser weiss, das ich vor einiger Zeit einmal ein Test-Rad aus Bambus dieser Marke da hatte um es ausgiebig probe zufahren! Diesmal war es so, das Eric ein Foto geteilt hatte, auf dem ein neues Rad von ihm zu sehen war. Eins von der Art, wovon ich seit einiger Zeit träume und ich voll Bock drauf hätte. Nämlich ein Gravelbike! Diese, für manche neumodische, Fahrrad-Gattung hat es mir angetan! Ich lechze momentan förmlich danach so ein Rad zu besitzen. Momentan vom Budget nicht drin, zu Hause bekomme ich wahrscheinlich den Vogel gezeigt, aber das Thema lässt mich nicht los. Das geborene Rad um sich perfekt auszupowern. Rennrad-Feeling – aber für’s Gelände und in einer etwas komfortableren Haltung. Ein Sportgerät sondergleichen, aber gemacht auch für Abenteuer. Eine rohe, aber charmante Seele innewohnend. Was ich damit meine? Ich habe ein passendes Video gefunden, das mein Verlangen genau wiederspiegelt! Das Video ist zwar von der Firma VOTEC, aber das macht nichts. Die Stimmung in diesem Clip ist perfekt!  Und dann war ich wie gesagt in Düsseldorf und war fasziniert von diesem Bike! Das Aussehen dieses Rads war der Hammer! Der natürliche Bambus mit den edlen, schwarzen Komponenten wie den Laufrädern von Shimano und der tollen SRAM-Schaltung. Dazu ein für die Hände komfortables Griffband. Ebenfalls in schwarz. Genau wie die Carbongabel. Was für ein Hingucker. Eine klitzekleine Runde durfte ich einmal aufsatteln. Nur ein paar Meter. Aber da war meine Seele schon verloren…

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Das URBAM Gravelbike! Einfach irre!          Foto: URBAM BIKES

Ja, und so beschäftige ich mich irgendwie gerade halt mit diesem Thema oder besser andersherum: es beschäftigt mich. Und wie das so ist, plötzlich findet man überall irgendetwas dazu. So auch auf biketour-global.de, da lohnt es sich übrigens eh einmal vorbeizuschauen! Ein toller Blog! Das Video zum Transcontinental Race ist klasse. Ist wohl schon älter, aber hat mich trotzdem in den Bann gezogen. Die Bilder sprechen für sich! In Zeitschriften findet man mittlerweile auch einiges über Cyclocross oder Gravelbikes. Anscheinend ist der Trend doch sehr stark. Mich persönlich wundert das gerade nicht mehr. 😉 Ja nu, nix überstürzen. Dafür muss erst mal die Kohle her. Also weiterhin  malochen gehen, vielleicht ergibt sich ja dann mit etwas sparen was! 😉

So, und nun noch einmal zu meinen nassen Füßen und dem Ende vom Lied. Ich schätze also mal, der Grund warum mir gerade die Nase in einer Tour läuft, ist der, das ich einfach zu lange diese nassen Füße hatte und somit mein Körper gesagt hat „soooooo nicht, Freundchen!!!“ Also selber schuld. Vorteil: ich kann mich gerade noch mehr mit dem gewissen Thema beschäftigen…

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#21.07.2017

Das ist also der Sommer. Ein permanentes auf und ab. Und immer diese Gewitter dabei.  Gab’s das früher eigentlich auch? Da erinnere ich mich als Kind, das es einfach mal sechs Wochen am Stück Sommer gab OHNE ständige Unwettergefahr. Das gehört wohl nun auch zum Klimawandel, oder? Zumindest ein Stück weit. Ein Grund mehr das Fahrrad öfters in den Alltag einzubauen und etwas für die Umwelt zu tun. Jeder sollte das. Ok, das war jetzt der Appell am Morgen 😉

Momentan läuft es ganz gut, ich bin zufrieden. Worüber ich mich freue ist, das die Familie anscheinend doch tatsächlich Lust am Radfahren bekommen hat. Die letzten Wochenenden wollten sie immer gerne eine Runde drehen. Selbst der Kurze fragte einmal bei Sauwetter, ob wir nicht eine kleine Tour machen. Da mir Regen im Grunde völlig egal ist, war ich natürlich sofort dabei! Überrascht war ich aber schon, denn meistens ist er doch noch aus Zucker. Doch es hat mir riesig Freude bereitet. Die Strecke hatten wir bei dem Wetter so gut wie für uns und für ihn war das alles sehr spannend, denn welches Kind findet es nicht aufregend zu sehen, wie Binnen-Schiffe durch Schleusen am Kanal gebracht werden? Auch konnte ich ihm unterwegs zeigen auf welchen Fußballplätzen am Wegesrand der Papa sich einst schon duelliert hat und überhaupt wie schön es in der näheren Umgebung sein kann. Er fand das alles unheimlich interessant. Kann ich ja nicht so viel verkehrt gemacht haben, oder? Sogar zum Radlertreff am Radcafé Radmosphäre am Niederfeldsee in Essen jeden Dienstag ist die Familie mittlerweile heiß darauf mitzukommen. Wahrscheinlich weil es dort so leckere Snacks und, laut Sohn, so einen tollen Kakao gibt. Man muss also nur ein paar Anreize schaffen, dann klappt’s auch mit dem Familien-Radeln 🙂

Und auch so bleibt es spannend für mich und meinen Blog. Die EUROBIKE steht quasi vor der Tür und auch ich werde dieses Jahr vor Ort sein – offiziell als Blogger des The Wriders Club! Finde ich eine tolle Sache und da freue mich wie Bolle drauf. Neue Leute kennenlernen, Erfahrungen austauschen, Kontakte knüpfen, neue Produkte sehen, fühlen, testen und so weiter. Und überall Fahrräder um mich herum! Herrlich…

Vorher ist auch noch etwas geplant, da werde ich bestimmt noch den ein oder anderen Artikel zu schreiben. Da werde ich in anderen Gefilden unterwegs sein und von dort garantiert noch einige Themen aufnehmen. Das wird höchst interessant. Wohin es geht? Lasst euch überraschen…

Ja und dann geht also noch in Kürze das große, ausführliche Interview mit COBI online. Die Jungs konnte ich letzte Woche in Frankfurt besuchen. Das war eine tolle Sache und äußerst informativ! So bin ich also wirklich sehr zufrieden momentan, an anderen Projekten wird aber auch noch gebastelt. Mal sehen, wohin die Reise geht. Aber es macht Spaß, wenn man sein Hobby auf so einer Basis ausleben kann. Die Grundlage für das alles, das Radfahren an sich, darf aber nicht zu kurz kommen. Deshalb schwinge ich mich nachher auch wieder auf den Sattel und radel gen Arbeit. Denn einen Hauptberuf habe ich nebenbei auch noch 😉

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# 29.06.2017

Mittlerweile ist nun auch offiziell Sommerzeit. Der Tag fängt früh an und hört spät auf. Das Radfahren früh morgens zur Arbeit ist schon um diese Uhrzeit ein Genuss. Zu keiner anderen Jahreszeit kann ich in dieser Herrgottsfrühe so entspannen. Es ist eine angenehme Dämmerung wenn es aus dem Haus geht. Die Ruhe in den Straßen ist eine Wohltat, bei schönem Wetter werden die ersten kleineren Wolken sogar schon andächtig rosa. Besonders schön ist es wenn da am Radschnellweg die Natur noch ein kleines Schauspiel mit Bodennebel veranstaltet. Manchmal halte ich dann kurz an, inhaliere die frische, noch fast reine Luft tief ein und genieße den Moment bevor es dann weitergeht. Auch die Hasen hoppeln schon munter über den Radweg. In den letzten Jahren waren sie eher eine Plage, so viele waren das. Dieses Jahr hält es sich fast in Grenzen. Die Ausweichmanöver waren schon nervig, muss ich zugeben. Aber so ist es ok. Die Vögel zwitschern auch schon auf den Bäumen und im Gebüsch und begrüßen den Tag, wenn da die Sonne langsam kurz über den Horizont erscheint. Morgens um fünf scheint die Welt noch in Ordnung zu sein.

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Früh morgens kurz nach fünf auf dem Weg zur Arbeit

Ganz anders sieht es nach Feierabend aus. Zwar ist es nach wie vor wunderbar wenn die Sonne scheint, aber auf den Straßen ist es laut, die Luft kann man vor lauter Abgasen kaum einatmen. Und das in der Grünen Hauptstadt Essen! Das Gezwitscher der Vögel dringt gar nicht mehr bis zu den Ohren durch. Ich bin immer heilfroh wenn ich das erste Stück über die oftmals verstopften und gefährlichen Straßen hinter mir habe und ich endlich wieder auf dem RS1 bin. Er wirkt für mich wie eine Freiluftschneise. Die Luft dort ist wesentlich besser. Trotzdem ist dort das Gewusel an manchen Tagen groß. Die Ruhe des Morgens ist verflogen und der Radschnellweg zeigt ein anderes, lebendiges Gesicht. Ich bin aber froh über jeden Radfahrer der ihn nutzt! Und die Stadt Essen übrigens sollte das auch!

Und wenn ich hier so in der „Radmosphäre“, dem Café am RS1 in Altendorf sitze, diese Zeilen tippe, mit Blick auf die Trasse, dann sehe ich die Radler wie sie einer nach dem anderen von links oder rechts den Niederfeldsee entlang fahren. Viele von ihnen sind ebenfalls Pendler. Einige sind wahrscheinlich früh morgens schon vor oder kurz nach mir genauso wie ich diesen Radweg in Richtung Arbeit gefahren. Auch sie werden diese herrliche Ruhe und den sich anbahnenden Sonnenaufgang genossen haben und ganz entspannt zur Maloche gekommen sein.

Und das Fazit meines Gesabbels? Radfahren kann soooo glücklich machen! Jeden Tag!

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#31.5.2017

Was soll ich sagen? Ich hab’s geschafft. Nur mein unbändiger Wille trotz teilweise widriger Umstände haben mich zu dieser Leistung angetrieben. Kurz vor der Zielgeraden wurde es nämlich noch einmal ungemütlich. Das Wetter schien sich gegen mich zu verschwören. Zuckende Blitze, dunkle und grollende Wolken mit Starkregen schienen meiner Rekordfahrt den Garaus zu machen. Es war Wahnsinn. Kurz vor Ende des Monats schien es so als wäre mein Ziel in weite Ferne gerückt. Ich wusste nicht ob ich noch diese eine Chance bekommen würde. Ich musste also das Letzte aus mir herausholen und das beste hoffen damit der ganze Einsatz nicht umsonst war. Niemand hätte mich davon abbringen können in diesen Augenblick. Bis zur Erschöpfung habe ich gekämpft. Gegen das Wetter, gegen den inneren Schweinehund, gegen alle Neider und die, die es niemals für möglich gehalten haben, das ich dies schaffe könnte. Ich setzte mich in den Sattel, schob die dunkle Sonnenbrille auf, ging ein letztes Mal in mich, bekreuzigte mich und atmete tief durch. Alle Kraft die ich noch hatte nahm ich in diesem Moment zusammen, trat mit kräftigen Schwung in die Pedale und…radelte einfach von der Arbeit nach Hause. Die 37igste Fahrt und das am letzten Tag dieses Monats ließen mich die Rekord-Kilometerzahl pro Monat von 1000 geradelten Kilometern knacken. Die Geschichtsbücher müssen nun neu geschrieben werden. Ich sonne mich derweil im Glanze dieses Ruhms und dem Erfolg dieses historischen Ereignisses! Vielen Dank für den Applaus!                       😉

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#24.05.2017

Besser als gedacht kam ich heute aus den Federn. Und welche Wunder gesunder Schlaf bewirken kann hat mein Allerwertester auch gemerkt. Zumindest auf der heutigen Radtour hatte ich die ersten 20 Kilometer Ruhe. Immerhin. Danach wurde es naturgemäß ungemütlicher, gerade bei Anstiegen. Aber egal. Wie bereits erzählt, bald gibt es viel Material zum lesen und gucken, auch von heute, das muss ich aber zu Hause in aller Ruhe noch sichten. Morgen geht es auf die letzte Runde in Lothringen. Hauptsächlich bin ich dann wieder auf französischer Seite unterwegs. Ich freue mich riesig drauf, leider sind die paar Tage dann auch schon wieder vorbei. Trotz der Strapazen mit den fiesen Anstiegen. Das gehört nunmal dazu. Und wenn ich wieder zu Hause bin, bekommt mein Bike zur Belohnung auch eine ordentliche Wäsche verpasst. Das hat das Rad sich verdient, nur mein Bett, das gehört dann mir,  nicht das es meint es dürfte jetzt immer mit unter die Decke 😉

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# 23.05.2017

Oooooohaaaaa. Was bin ich für heute k.o. Was für ein Radtag. Doch zu allererst: es war auch diesmal eine außerordentlich schöne Tour. Rund 100 Kilometer und weit über 900 Höhenmeter sprechen Bände. Dazu bald mehr auf der Tourenseite. An dieser Stelle möchte ich einfach nur festhalten – und wenn auch nur für mich selber –  das es heute wirklich eine Willensleistung war. Die Knochen waren noch von gestern ziemlich müde, so das die ersten Anstiege ganz schön weh taten. Und auch die danach. Aber mein Ziel vor Augen – was sollte ich auch anders machen wenn ich mitten in der Pampa in Frankreich radel – lies mich immer weiter in die Pedale treten. Und am Ende des Tages war es eine richtig toll Radtour. Mein Allerwertester hat es mir aber nicht gedankt. Jetzt nicht lachen, aber die Zeilen hier tippe ich im Stehen! Also wird das morgen auch ein lustiger Tag, nur diesmal dann mit etwas weniger Kilometern…was ist das da eigentlich auf meinen Oberschenkeln???…sieht aus wie…äh…MUSKELN?????  😉

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# 22.05.2017

So, liebe Leute. Momentan befinde ich mich in Saarbrücken im Saarland. Mein alljährlicher Radurlaub hat mich diesmal in diese Region verschlagen. Und ich muss gestehen, das lohnt sich schon jetzt. Die Landschaft ist abwechslungsreich, die Höhenmeter aber auch. Vor lauter Radfahren komme ich gar nicht großartig zum schreiben. Aber die Berichte werden selbstverständlich folgen. Natürlich wieder mit tollen Fotos garniert.

Ich sitze gerade im Hotelzimmer und tippe diese paar Zeilen, nebenbei pflege ich meine Waden und den Rest des geschundenen Körpers. Mein Rad steht neben mir im Zimmer, das Hotel hat mir das anstandslos erlaubt, da sie keine Unterstellmöglichkeit haben, außer in nicht genutzten Konferenzräumen. Aber so ist das auch gut, eher noch besser. Die Akkus für Smartphone, gopro, Powerbank & Co laden hier auch gerade vor sich hin. Was man heutzutage alles so mitschleppt…Also nicht verzagen, schon bald gibt es neuen Input…hey, schnarcht das Fahrrad etwa schon???…und wieso liegt es auf meiner Seite des Betts???…hallo???

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# 02.05.2017

Ouuuuuuuh…ist schon länger her das ich etwas ins Logbuch geschrieben habe wie es mir scheint. Doch, und da kann ich beruhigen, das war nicht das Ende, sondern erst der Anfang! Klingt irgendwie episch, oder? Na gut, jedenfalls die Einleitung hätte ich schon mal. Und einiges ist ja schon passiert in den letzten Wochen. Halt wieder die berühmten Kleinigkeiten die einem beim tagtäglichen Radfahren so passieren.

Da wäre zum einen die Zirkusnummer mit der Ratte zu nennen. Ratte??? Ja, ihr habt richtig gelesen. Wie im Zirkus halt. So mit Todessprung durch den brennenden Reifen. Bei einer Geschwindigkeit in der Dämmerung von mir und meinem Rad leicht bergab von rund 25 km/h und einem von der Ratte schlecht getimten Sprung aus dem Gebüsch mitten durch das Vorderrad! Ok, das mit dem brennenden Reifen ist vielleicht übertrieben, doch manchmal fahre auch ich einen  heißen Reifen. Könnte man sagen. Jedenfalls sollte die Ratte noch an ihrer Performance arbeiten, denn das war ja wohl nichts! Außer mich zu Tode zu erschrecken und sich selber den Schwanz zu verstümmeln hat es nichts gebracht! Dieses olle Biest, dieses! Selbst schuld sag‘ ich da! Aber mal ernsthaft. Ich kann froh sein das nicht mehr passiert ist. An meinem Fahrrad – in dem Fall meinem E-Bike – ist alles in Ordnung. Zum Glück, denn…

…an meinem neuen ROSE-Bike hatte ich schon einen Schadensfall zu reklamieren. Ein kaputter Freilauf sorgte für das vorzeitige Ende einer schönen Radtour. Trotzdem folgt der Bericht dazu später noch! Jedenfalls war die Situation recht unangenehm, denn mir saß eine nicht einzuschätzende Drecks-Töle im Nacken just in dem Moment wo die Kette absprang. Ein wenig Panik hatte ich in dem Moment ja ehrlicher Weise schon. Aber der Köter ließ von mir ebenso schnell wieder ab, wie er angeschossenen kam. Ein lautes und böses Hinterher-Kläffen konnte er sich aber nicht verkneifen. So stand ich da, gestrandet in der Pampa. Keine Ahnung was da gerade denn nun mit dem Fahrrad passiert war. Öl verschmiert wußte ich mir nur noch per facebook-Gruppe weiterzuhelfen. Die Tipps und Vorschläge kamen auch in Lichtgeschwindigkeit. DANKE also noch mal an euch für die tolle Unterstützung wenn ihr das hier lesen solltet! Nur geholfen hat es in dem Moment leider nicht, da ich dann doch feststellen musste, das ich meinen Werkzeugwagen gar nicht angekoppelt hatte. So kam nach einiger Zeit dann mein persönlicher Hol- und Bringdienst. Und nur einen Tag später wurde ich dann bei ROSE vorstellig. Und, das muss man nun mal so sagen, die Jungs vom Service waren sehr, sehr zuvorkommend, obwohl ich keinen Termin hatte und der Laden voll war. Fand ich super als sie mir alles wieder neu einstellten und ich das Rad direkt wieder mitnehmen konnte!

Zu Hause am darauf folgenden Wochenende flog mir die Kette aber dann trotzdem wieder bei relaxten 10 km/h ab! Natürlich war ich in dem Moment bedient als ich drei Kilometer nach Hause schieben musste. Der Telefon-Support bei ROSE war aber ebenfalls 1a und so wurde vereinbart das Bike noch einmal zu checken und dabei auch direkt die erste Inspektion zu machen. Und da kam dann auch zu Tage, das der Freilauf einfach defekt war. Da kann ROSE natürlich nichts dafür. Ein neuer Freilauf wurde eingebaut und jetzt sollte auch alles in Ordnung sein. Wie oft geht denn auch ein Freilauf nach rund 900 Kilometern kaputt? Gibt es dazu eigentlich irgendwelche Erhebungen??? Grübel… Auch wenn das ganze etwas ärgerlich war, der Service bei ROSE war klasse, und ganz nebenbei habe ich jetzt eine schöne pfeffrige Überraschung für den nächsten Aggro-Köter am Fahrrad hängen…

Ja, und einen neuen, netten und schönen Hot-Spot als Blogger habe ich jetzt auch gefunden. Das Radcafé Radmosphäre am Niederfeldsee und am Radschnellweg RS1 ist einfach ideal für mich. Ich habe ja bereits über die Eröffnung geschrieben und mittlerweile war ich schon öfters da. Ob vor der Arbeit, nach der Arbeit, zwischendurch, am Wochenende, mit Family oder ohne…es ist dort jedesmal sehr angenehm. Man trifft andere Radler, hält schon mal das ein oder andere Quätschchen mit Holger, dem Cheffe des Cafés und speist dabei äußerst leckeren Kuchen, noch leckeres Eis und nochnoch leckerleckeren alkoholfreien Gerstensaft um dann anschließend alles wieder auf dem Radschnellweg abzutrainieren. Um es mal so zu sagen: da kann man es aushalten.

Also, vielleicht sieht man sich ja mal dort. Ist einen Abstecher auf einer Fahrradtour allemal wert. Herzlich willkommen dann in Essen!

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