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Vorstellung Winterjacke ATLAS 2in1 von Peloton de Paris
In der kalten Jahreszeit geht es beim Radfahren darum, so man es denn überhaupt bei frostigen Temperaturen tut, möglichst lange warm zu bleiben und den widrigen Bedingungen draußen an der frischen Luft zu trotzen. Um diesen Winter geschützt vor Wind und Wetter zu sein habe ich vor einiger Zeit nach einer passenden Winterjacke gesucht. Dabei bin ich auf die Atlas 2In1 von Peloton de Paris gestoßen und habe sie mir bestellt und gekauft. An dieser Stelle möchte ich sie euch einmal näher vorstellen...
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Die Festive500 aus anderer Sicht
Raphas Challenge "Festive500" war immer eine tolle Herausforderung für mich selber. Doch zum Ende des Jahres 2021 stellte sich heraus, das es diesmal zu kniffelig für mich werden würde, da die Arbeit zwischen den Feiertagen für mich nicht ruhen würde. So ist es, wie es ist. Doch jemand anderes aus dem Haushalt wollte dafür die Challenge angehen: Meine Frau! Klischees geben es her, das coole Typen sowas ja angeblich immer mit links rocken. Doch können es Frauen ganz genauso cool angehen. Und daher verwunderte es mich nicht wirklich, das meine Frau sich an Heilig Abend auf das Gravelbike setzte und ihre ganz persönliche Erfahrung der Festive500 machen wollte. Aus ihrer…
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Meine Pläne fürs Sabbatical & Eure Hilfe
Es hat ein paar Tage gebraucht, bis ich nun hiermit wieder etwas auf meinem Blog posten konnte. Das tut mir leid, aber das hatte tatsächlich seine Gründe. Dazu weiter unten mehr. Ich möchte euch zunächst ein wenig über kommende Projekte im kommenden Jahr berichten. Und dazu brauche ich tatsächlich sehr gerne eure Hilfe. Es verhält sich nämlich folgendermaßen, dass mir nämlich mein Arbeitgeber ab Februar ein sechsmonatiges Sabbatical einräumt! Dafür bin ich sehr dankbar, denn er hätte auch einfach nein sagen können. Ich bin ebenfalls äußerst dankbar dafür, dass meine Familie hinter mir steht. Durch eine mehr oder weniger glücklichen Fügung kann ich in dem Zeitraum einfach mal die Akkus…
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Die Gravelboyz
Wie der ein oder andere vielleicht festgestellt hat, gibt es eine neue Seite in meinem Blog namens Gravelboyz. Mit den Jungs fahre ich quasi fast jeden Sonntag in irgendeiner Form eine Runde hier bei uns im Ruhrpott oder auch außerhalb des hiesigen Ballungsraums. Vor kurzem war die Idee geboren, das einfach mal öffentlich zu machen und ab und zu zwanglos einzuladen mit uns zu fahren. Nach dem Motto: wer kommt, der kommt. Daher möchte ich den Interessierten unsere Seite ans Herz legen. Dort bekommt ihr alle Infos, die ihr benötigt.
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# 16.11.2021 – Seelenklempner
Ich will mal hier keinen Aufriss machen warum es doch wieder so lange gedauert hat für einen Logbuch-Eintrag. Widmen wir uns lieber mal direkt dem aktuellen Zeitgeschehen. Zumindest, was denn alles gerade so bei mir läuft, oder nicht. Also Radfahren läuft halt immer. Ohne geht es nicht. Woche für Woche, immer weiter auf dem Weg zur diesjährigen 15.000 Kilometer-Marke. Die ist mein Ziel und in Greifbarer Nähe. Ende Dezember vermute ich, werde ich sie sogar übertreffen. Falls Rapha wieder die Festive500 macht, sollte das locker vom Hocker gehen. In Pandemie-Zeiten war und ist das Rad willkommener Seelenklempner. Nicht das ich einen bräuchte, aber irgendwann geht einem doch das ganze hin…
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Mit dem Rennrad die Emilia-Romagna erleben
Vorbei. Zwei Wochen feinstes Rennrad fahren in der von mir so ganz und gar geliebten Emilia-Romagna in Italien. Als Ferien-Paket zusammen mit Familie und Freunden. Kann es noch viel schöner gehen? Schwer vorstellbar, denn wer sich gut miteinander versteht, für den gibt es selbst mal bei unterschiedlichen Tagesplanungen keinen Stress. Daher waren diese vierzehn Tage irgendwie gefühlt eine schöne Ewigkeit und doch - und das überwiegt - viel zu kurz! Das Lungomare Bike Hotel in Cesenatico ist der ideale Ausgangspunkt für sämtliche Erkundungen in der Region. Direkt am adriatischen Meer gelegen bietet es gerade für die nicht-radfahrenden Familienmitglieder, auch für Kinder, einen hohen Unterhaltungswert. Während sich die zumindest etwas größeren…
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Die ersten GRAVELGAMES 2021
Eine Woche ist es bereits wieder her, dass die erste Ausgabe der GravelGames stattfand. Ein neuartiges Bike-Festival rund um das Thema Gravelbike. Und das alles dazu noch quasi direkt vor meiner Haustür. Die Zeche Ewald in Herten und dazu die Halde Hoheward unmittelbar daneben boten eine sagenhafte Kulisse! Ein Zufall, dass einer der Veranstalter mein Nachbar und Sonntags-Runden-Mitfahrer ist. Und kein Zufall somit, dass ich vom ihm angefragt wurde für interessierte Leute eine kleine Runde in der Umgebung des Festivals zu scouten und dann als Tourguide zu agieren. Doch von vorne. Nachdem ich im Laufe der Zeit vor dem GravelGames doch von Daniel immer wieder mal ein paar Infos gesteckt…
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Beim wilden Dirty Boar 2021 in Belgien
Der Sommer geht so langsam dahin, auch wenn er gar nicht so richtig da war. Ein paar warme Sonnenstrahlen gab’s kurz vor Schluss doch noch. Welch ein Segen für den Dirty Boar Gravelride am letzten Wochenende in Belgien. Das Hohe Venn hatte ich vor zwei Jahren schon auf diesen irren Gravelride besucht. Allerdings da mit einem Wetter ab dem Start, wozu man sagt, es regnet Hunde und Katzen. Damals waren wir nach hundert Metern eigentlich schon durch mit dem Thema. Pladdernass, dreckig und noch nicht einen Kilometer zurückgelegt. Diesmal schien uns das Wetter beim Dirty Boar mit offenen Armen zu empfangen. Wie viel Glück wir hatten, schilderte uns Holger vom…
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Ein Puzzleteilchen am Mont Ventoux
Der Mont Ventoux! Der Riese der Provence. Der kahle Berg. Im Radsport ein Mythos. Unzählige Legenden ranken sich um diesen Berg, dessen kahle Spitze schon von weitem ins Auge fällt. Was für Dramen haben sich dort schon abgespielt, man denke da nur an Tommy Simpson, der dort am Berg während der Tour De France 1967 wohl wegen unglücklichen Umständen ums Leben kam. Welche Leiden mussten an den Hängen schon ertragen werden, ob von den Profis oder von denen, die einfach nur gerne Rennrad fahren und auch einmal in ihrem Leben diesen Berg bezwingen. Selbst Schuld, man muss das ja nicht tun. Man sucht sich das ja selber aus. Mir erging…
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Der neue G-One R von Schwalbe im Extrem-Test
Der Gravelride NIGHT.OF.THE.100.MILES, in den äußerst ruppigen Wäldern des Harz, über die alten Panzerplatten hinauf auf dem Brocken, auf Asphalt beim alltäglichen Pendeln mit dem Rad zur Arbeit, beim Rennrad-Feeling auf dem Mont Ventoux oder den steinigen, scharfkantigen Gravelpisten in der Provence: Der G-One R musste bei mir im Langzeit-Test so einiges aushalten. Nicht ansatzweise wurde er geschont. Vom feinen oder dicken, teils spitzen Kiesel bis zu fast verblockten Trails, auf herrlichen und weniger herrlichen Asphalt, dazu noch durch üble Graswurzel-Wege und anschließendem Matsch. Ein echter Härtetest also für das neue Mitglied der G-One Familie der Firma Schwalbe...



























