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In der Praxis – Der CONTI TERRA SPEED nach 2000 Kilometern
Ich habe mir den Conti Terra Speed selber aus Neugier gekauft und berichte nun absolut unabhängig von meiner persönlichen Erfahrung aus verschiedenen Touren. Zunächst möchte ich euch den Einsatzzweck des Conti Terra Speed in der Größe 40-622 auf meinen Crossbike näher erläutern. Daher müsst ihr das berücksichtigen, wenn ihr das lest! Den Reifen fahre ich mit Schlauch! Ich habe ihn ausschließlich am Hinterrad montiert! Der Sinn dahinter ist der, dass ich vorne einen Reifen mit noch gröberen Stollen fahre, den Schwalbe G-One Bite. Der bringt mir mehr Grip, wobei ich den Conti Terra Speed für's Hinterrad gewählt habe, wegen der angeblichen Schnelligkeit und trotzdem guter Traktion. Dabei ist die Struktur…
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Logbuch #09.02.2020
Der Orkan „Sabine” fegt gerade über Deutschland. Es ist gerade besser nicht mit dem Rad zu fahren. Es sei denn, man möchte lernen wie man mit dem Fahrrad fliegen kann. Und durch die Wälder zu heizen wäre jetzt nun durchaus gefährlich. Muss man dann auch mal gut sein lassen. So kann ich an dieser Stelle nochmal im Logbuch etwas über die vergangenen Tage reflektieren. Und die hatten es mal wieder in sich. Über mangelnde Abwechslung kann ich mich hinsichtlich des Radfahrens nicht beklagen. Jeder Tag scheint irgend etwas für mich bereitzuhalten. Ob positiv oder negativ ist dabei egal. Zu meiner Freude kam jedoch die Zusage als Ambassador für eine Firma…
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# 21.01.2020
2020 hat gerade erst angefangen und mir schwirren schon wieder so viele Dinge durch den Kopf. Radfahren kann mich tatsächlich wahnsinnig fesseln. Und manchmal auch wahnsinnig machen. In erster Linie habe ich - ja, ich - nun auch angefangen auf dem Rollentrainer zu trainieren. Das, was ich eigentlich nie machen wollte. Aber das habe ich ja beim Radfahren schon oft gesagt. "Ein Rennrad brauche ich niemals!", so meine Aussage von vor nicht allzu langer Zeit. Und schwupps, stand eins im Keller. Da hatte es mich gepackt und ich bin in die Materie eingetaucht...
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Der Radentscheid Essen soll kommen
2020 soll das Jahr des RadEntscheids Essen werden! Das jedenfalls nimmt sich das junge Bürger*innenbegehren unter dem Motto mit dem Hashtag "#essensteigtauf” vor: rund 90 Aktive arbeiten mit Volldampf daran, die Straßen der Stadt Essen fahrradfreundlicher zu gestalten. Ein ambitionitiertes Projekt und doch machbar. Eine Vorstellung...
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Wie ich die Festive500 erlebte
Wie bekloppt muss ich eigentlich sein? Wieso setze ich mich ausgerechnet zwischen Heilig Abend und Silvester auf’s Rad um in der Zeit 500 Kilometer abzustrampeln? Irgendwie hat mich die #Festive500 genannte Challenge der britischen Radsportbekleidungs-Firma Rapha in ihren Bann gezogen. Harte Männer und natürlich auch Frauen (!!!) , die jeglicher Witterung trotzen, die keinen Schmerz kennen und heroisch durch die einsamen Landschaften dieser Erde pedalieren. Die ihre ureigensten Grenzen überwinden und tapfer im Schweiße ihres Angesichts die Leiden und Entbehrungen qualvoller Strecken ertragen. Nur für ein Ziel, die Festive500 zu schaffen. Kitschromantik und Abenteuer, so könnte man die Challenge auch beschreiben...
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Gründung Arbeitskreis fahrradfreundlicher Arbeitgeber in der Stadt Essen
Wie viele von euch ja bereits zu Beginn dieses Jahres auf meinem Blog mitbekommen haben, konnte ich in einem spannenden Projekt die Firma, in der ich arbeite, erfolgreich als fahrradfreundlichen Arbeitgeber durch den ADFC zertifizieren lassen. Das war für mich und natürlich auch für die Belegschaft eine tolle Erfahrung sowie ein Riesenerfolg. Viel Aufmerksamkeit durch Presse und Radio folgten im Laufe des Jahres. Dass das Ende mit der Zertifizierung nicht erreicht war, konnte man sich fast denken. Die Entwicklung nahm in den letzten Monaten und Wochen jedoch rasant an Fahrt auf. Mit höchst interessanten Wendungen! Nicht nur meinen Arbeitgeber betreffend. Das beruht auf eine äußerst ungewöhnliche Konstellation, die wir in…
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#15.12.2019
Wahnsinn! Wahnsinn, wie manchmal die Zeit verfliegt. Der letzte Logbuch-Eintrag ist ewig her. November 2018! Bitte? Wie konnte mir das passieren? Habe ich da etwa dermaßen gepennt und diese zarte Pflänzchen von Kolumne derart vernachlässigt? Ist in all der Zeit etwa nichts beim und während des Radfahrens oder auch danach und davor geschehen, worüber ich hätte schreiben können? Nichts, was relevant für das Logbuch gewesen wäre? Das ist so natürlich nicht richtig. Dies ist vielleicht auch etwas zum schmunzeln...
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Auf dem LTD-Ride #3 in die Höhe
Am letzten Wochenende fand nun der zum dritten Mal stattfindende Limited Ride statt. Mittlerweile auch bekannt als „LTD-Ride“. Die Vorbereitungszeit war für mich sehr kurz. Rund drei Wochen hatte ich Vorlaufzeit um einen netten Track zusammenzustellen. Der, so meine Vorstellung, sollte es gerne auch in sich haben. Denn, wo bisher eher sanftmütige Rides ohne all zu viel Höhenmeter stattfanden, wurden es nun um so mehr. Auf einer Runde von rund 54 Kilometern kamen am Ende sogar fast 1000 Höhenmeter zusammen! Schon beim Scouting bei Tageslicht war der Track teilweise hart zu fahren. Die Kilometer zogen sich echt dahin! Gerade auf den Singletrails musste man schon etwas Fahrtechnik anwenden können. Doch…
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Mit Rennrad und Familie in der Emilia Romagna
Nachdem ich dieses Jahr bereits ja schon einmal kurz in der Emilia Romagna in Italien war, führte es mich auf Einladung erneut für ein paar Tage mit dem Rennrad in diese Region. Eine Möglichkeit, die Vorzüge dieses herrlichen Landstrichs nun noch besser kennenzulernen. Und wie sich herausstellen sollte, auch besonders zu schätzten. Mit dabei war meine Familie, denn es galt ebenfalls herauszufinden, inwieweit das Rennradfahren oder Radfahren im Allgemeinen im Urlaub kompatibel zum Familienleben sein kann. Quasi ein Test also. Wie es meiner Familie aus Sicht meiner Frau erging, erfahrt ihr von ihr am Ende dieses Berichts. Dazu gibt es noch weitere Infos. Ihr dürft gespannt sein! Ausgangspunkt in dieser…
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Bike-Buddys
Mit dem Fahrrad ist es einfach herrlich neue Landschaften, Regionen und Städte kennenzulernen. Die Eindrücke sind so viel intensiver, als sie jemals mit anderen Fortbewegungsmitteln wahrgenommen werden können. Wenn einem der Wind um die Nase weht oder auch der Regen mal vom Fahrradhelm herunter tropft. Oder wenn man ein gemütliches Pausenplätzchen mit toller Aussicht gefunden hat. Wenn man durch blühende Felder fährt oder den holzigen Duft in den Wäldern aufsaugt. Sagenhaft, unbeschreiblich und das bei jeder Fahrt immer wieder aufs Neue. Momente, die unbeschreiblich sind. Doch wie ist es zu zweit oder mit mehreren? Hier meine dank an all diese lieben Menschen...

























