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Der Ruhrpott – Unendliche Weiten
So zumindest fühlt es sich für mich an, wenn ich mit dem Fahrrad durch die Straßen des Potts fahre. Obwohl ich hier schon so viel gesehen habe gibt es trotzdem bei jeder Radtour immer Neues zu entdecken. Und momentan hat mich dieses spezielle Entdeckungsfieber gepackt. Doch was macht diese Industrielandschaft so spannend? Mit Sicherheit sind es die Menschen und die Geschichte des Ruhrgebiets. Hier, wo einst genau das Herz des Kohlebergbaus schlug, gibt es diesen einzigartigen Menschenschlag. Das Püllecken Bier nach getaner Maloche, das Büdchen, wo es belegte Brötchen und Kippen gibt, der Schrebergarten als Oase des kleinen Mannes…ach, es gibt noch viele weitere typische Klischees des sogenannten „Homo Ruhri“...
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Die pure Freude auf den Radurlaub
Meine Radurlaub-Planung beginnt gerade Fahrt aufzunehmen. Und irgendwie wird das…geil! Darf ich das so schreiben? Joah…darf ich. Weil’s nämlich so ist. Dabei kam ich eher zufällig auf diese Region. Denn als ich mit einem Freund mal wieder so eine Gravel-Ding-Teilnahme geplant habe, das an einem Wochenende im Mai stattfinden wird und wir dann beschlossen nur wenige Tage darauf in der Nähe an einem weiteren Event teilzunehmen, stand für mich fest: da bleibe zumindest ich direkt vor Ort!
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Mein fahrradfreundlicher Arbeitgeber Teil 2
Langsam wird es spannend. Die Arbeiten an unserer Fahrrad-Garage in der Firma schreiten voran. Unser selbst gesetzter Termin für die Zertifizierung als fahrradfreundlicher Betrieb und somit dem Audit, ist völlig im Soll. Darüber bin ich sehr erfreut, denn der Austausch und die Umsetzung mit Frau A. Wechtenbruch, Prokuristin und zuständig für unsere Buchhaltung, mit der ich das Projekt erfolgreich anstossen konnte, und der Geschäftsleitung der Firma druckpartner ist äußerst positiv. Doch was ist seit dem letzten Artikel denn nun genau geschehen? Was ist bisher umgesetzt worden? Und was kommt noch?
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Der letzte Gran Fondo
Auch wenn 2018 bereits Vergangenheit ist, möchte ich euch von meiner letzten Radtour des Jahres erzählen. Nichts anderes als ein Gran Fondo stand auf dem Programm. Wer nicht weiß, was das ist: da verbringst du einen Tag im Sattel um mindestens 100 Kilometer zu erradeln. Und wer bei STRAVA unterwegs ist, der bekommt für die erbrachte Leistung ein virtuelles Abzeichen. Genau das wollte ich mir zumindest für den Dezember noch verdienen...
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Aufregendes Jahr 2018
Ende im Gelände. Das Jahr 2018 ist nun radtechnisch gesehen vorbei. Es war aufregend und spannend. Vieles ist passiert, das allermeiste positiv. Und um die Statistik vorweg zu nehmen, mein Ziel 8000 Kilometer zu erreichen, habe ich erreicht. Genau 8517 davon stehen sogar am Ende unterm Strich. Das sind 1164 Kilometer mehr als noch 2017!
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Verspäteter Halloween-Ride
Mitte November 2018. Halloween…! Bitte wann?…Ja, Halloween, Mitte November! Okay, ich muss da mal anscheinend kurz was erklären. Also: am eigentlichen Tag, an dem dieses gruselige Ritual mittlerweile auch hierzulande stattfindet, wurde ganz in der Nähe ein „Halloween-Ride“ organisiert. Der sollte teilweise halt eben zu gruseligen Orten führen. Verlassene Siedlungen, zurückgelassene alte Munitionsbunker und so weiter. Das hörte sich gut an und ich wollte da sehr gerne in der Dunkelheit mitfahren und mich auch ein wenig „spaßig-fürchten“. Doch manchmal kommt es anders als man denkt und ich hatte keine Zeit an dem besagten Tag. Da war ich allerdings auch nicht alleine mit, andere konnten ebenfalls nicht. Und so entschieden wir…
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Durch den Pott mit Martin Donat – Ein Interview auf zwei Rädern
Schon länger haben Martin Donat und ich davon gesprochen einmal etwas zusammen auf die Beine zu stellen. Die Idee: ein Doppel-Interview während eines coolen Rides durch den Ruhrpott. Ich interviewe ihn für meinen Blog und er mich für sein LIFECYCLE Magazin! Auf dem Rücken unserer Räder sollte es sich doch entspannt fahren und quatschen lassen...
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# 04.11.2018
Tatsächlich wird es mal wieder Zeit für einen neuen Logbuch-Eintrag. Ein bisschen ist ja zwischendurch passiert. Und da ich euch ein paar Fotos nicht vorenthalten möchte, findet ihr weiter unten auch eine kleine Galerie mit Bildern der letzten Wochen. Aber wo fange ich an? Am besten einfach mal am letzten Wochenende, wo ich wieder einmal festgestellt habe, wie leicht es doch ist mit anderen Radfahrern ins Gespräch zu kommen. Mit Leuten, die die gleiche Leidenschaft frönen wie ich.
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Mein fahrradfreundlicher Arbeitgeber
Tatsächlich, ihr habt richtig gelesen. Und darauf bin ich auch ein wenig stolz. Nach einigen Versuchen und Anregungen, das mein Arbeitgeber etwas mehr für die Fahrradfahrer im Betrieb tut, wird dies jetzt nun Realität. Ich konnte es der Geschäftsleitung schmackhaft machen sich nun als „fahrradfreundlicher Betrieb“ zertifizieren zu lassen. Das ist nicht irgendein Zertifikat, sondern beruht auf einer Initiative der EU und des ADFC in Deutschland. Eingeteilt ist das Gütesiegel übrigens in Gold, Silber und Bronze, je nach erreichen eines gewissen Standards! Der Vorteil dieser Zertifizierung liegt im Grunde ganz schnell auf der Hand und ist aus meiner Sicht für alle Seiten, sprich Arbeitgeber UND Arbeitnehmer, eine optimale Win-Win-Situation...
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Cooler LTD Ride #1
Der erste NIGHTOFTHE100MILES Limited Ride LTD #1 „is in the books“. Und es war wieder eine sehr schöne Tour am Abend und in die Nacht hinein. Was das ist? Bei den LTD-Rides geht es uns, das sind Cycling Dan und ich, darum, das wir mit interessierten Leuten rund um die „Hauptveranstaltung“ der NIGHTOFTHE100MILES weiterhin in Kontakt bleiben und das Ganze etwas am Köcheln halten. So werden wir in unregelmäßigen Abständen kurzfristig diese LTD-Rides anbieten. Nur die ersten 25 Teilnehmer, die sich melden, bekommen den offiziellen Track und den genauen Treffpunkt mitgeteilt. Die Touren können von der Kilometeranzahl variieren, vom Gelände her mal flach oder mal hügeliger sein. Vieles ist möglich...


























