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Bikepacking oder: Zwei Tage im November
Wer mich kennt, der weiß, dass ich des Öfteren auf dumme Gedanken komme. Allerdings natürlich im positiven Sinne. Und gerade, wenn es ums Radfahren und Bikepacking geht. So auch bei dieser Geschichte. Zwei Tage im November erzählt die Geschichte zweier Typen auf ihren Gravelbikes und einer herausfordernden Gravelstrecke über 300 Kilometer mit einer Überraschung beim Overnighter. So begab es sich, dass es mich überkam und ich volle Pulle Bock hatte, jetzt, um diese Jahreszeit, noch einen Overnighter zu machen. Die Wettervorhersage war recht gut, mit einigermaßen milden Temperaturen. Daher sollte nur das Notwendigste ans Gravelbike geschnallt werden und es gerne auf eine längere Bikepacking-Runde gehen. Nur wohin und woher war…
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Wie schön ein Overnighter sein kann
Manchmal braucht es nur den passenden Moment und einen guten Freund, um eine schöne Tour in ein besonderes Erlebnis zu verwandeln. So geschehen beim ersten Overnighter diesen Jahres für mich. Kurz vor den Ostertagen ließ das Wetter aufhorchen. Sonne, blauer Himmel und…warm! Ein schon fast nicht mehr gekanntes Phänomen. Da sprang mir doch direkt mal der Puls vor lauter Freude in die Höhe. Und als Timo dann zusagte, den Overnighter trotz seines Geburtstages mitzufahren, passte alles perfekt zusammen...
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Overnighter Deluxe
Zeit und Lust, die hatte ich, als ich Markus anquatschte, ob wir nicht endlich den Overnighter machen sollten, den wir eigentlich noch auf unserer Rechnung hatten. Ich kann gar nicht mal genau sagen, wie und warum wir vor geraumer Zeit auf das Thema „Overnighter“ gekommen sind. Irgendwie ist da nur hängengeblieben: „JAAAA, lass machen!!!“ Markus sah das wohl genauso. Endlich mal raus. Raus aus der Komfortzone, schön durch die Landschaft fahren, den Tag gemeinsam auf dem Rad genießen, um Abends dann in lauschiger Schutzhütte bei einem kühlen Bier über unser liebstes Hobby und andere Dinge des Lebens zu resümieren. So der Plan...








