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MOMENTE

Die VELOBerlin in neuer Kulisse

Die VELOBerlin hatte für zwei Tage erstmalig die (riesengroßen) Tore am alten Flughafen Berlin Tempelhof und dem Tempelhofer Feld für alle Fahrradbegeisterten geöffnet. Damit hat die Messe einen ordentlichen Pluspunkt errungen, denn die „Messehallen“ in Hangar 5 und 6 versprühen einen sehr sympathischen und vor allem nostalgisch-historischen Charme. Meine leider etwas erschwerte Anreise am Samstag war somit schnell vergessen und ich staunte über die riesigen Hangars. Denn in diesem Jahr wollte ich unbedingt nach Berlin. Zum einen wegen genau dieser Kulisse und zum anderen natürlich aus reiner Neugier auf die VELOBerlin. Und natürlich wegen einigen Leuten, für die es sich lohnte, sich auf den Weg zu machen.

 

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Nostalgie pur

Mein erster Anlaufpunkt war das „Frühstücksbuffet“ des „The Wrider‘s Club“. Ein paar Blogger waren schon vor Ort wie u.a. Alexander Theis von velostrom, Gunnar Fehlau von pd-f, Andreas Stenzel von BikeBlogBerlin oder aber Mirjam Reisch (Coordinator Online Communication bei EUROBIKE Friedrichshafen), die gute Fee im Hintergrund, die immer wieder eine Top-Organisation hinlegt. Sowieso Danke mal an dieser Stelle an alle, die so was mittragen und organisieren.

Nachdem ich etwas gestärkt war, startete ich die Rundtour. In Hangar 6 gab es viel zum Thema E-Mobilität zu sehen, an der heute keiner mehr vorbeikommt. Interessant und ansprechend fand ich das Berleen Pure Advance G10 von KALKHOFF. Schlicht und puristisch gehalten ist es mit 2499€ ein relativ günstiger Stadtflitzer. Der Akku ist im Unterrohr versteckt und lässt sich nach unten hin herausnehmen. Der Verschluss sieht aber etwas lieblos aus, kann aber wohl mit einer Gummikappe verdeckt werden. Gestartet wird das Pedelec mit BAFANG-Motor mit einem Knopfdruck. Integriert ist die schlicht gehaltene Bedieneinheit im Oberrohr. Zum umschalten der Unterstützung reicht ein Druck auf die SET-Taste. Durch andersfarbige LEDs erkennt man welche Unterstützungsstufe man gerade fährt. Nachteil: man muss zum Umschalten eine Hand vom Lenker nehmen. Steuerbar ist das KALKHOFF aber auch über eine App. Fazit: Wirklich schicker und relativ günstiger Stadtflitzer mit kleinen Minuspunkten.

 

 

In Hangar 6 gab es aber etwas ganz anderes zu sehen. Nämlich eine mögliche Lösung von BIKE FLASH ( schaut euch das mal an! ) um tote Winkel zu erfassen und somit diese schrecklichen Abbiegeunfälle zu vermeiden. An einem Mast werden in unterschiedlicher Höhe LEDs angebracht, die genau diese toten Winkel durch einen Wärmesensor erfassen, wenn sich dort jemand befindet. Die LEDs können von jedem LKW, Bus oder ähnlichen Fahrzeugen gesehen werden. So weiß der Fahrer dann, das sich dort eine Person bzw. ein Radfahrer befindet, auch wenn dieser in dem Moment nicht persönlich gesehen wird! Interessantes Konzept, das bisher in Flensburg getestet wird. Und um derartige Lösung zu installieren müssen erst einmal die Kommunen überzeugt werden. Und dort mahlen die Mühlen bekanntlich nicht allzu schnell.

 

 

Passend zur VELOBerlin startete in den vergangenen Tagen auch der ganz schnell Kultstatus erlangte CANDY B GRAVELLER. Start war in Frankfurt/Main und gebolzt wurde durch den einstigen Korridor, wo damals die sogenannten Rosinenbomber in Richtung Berlin flogen um die Bevölkerung mit Lebensmitteln zu versorgen. Dabei warfen die Piloten damals manchmal Süßigkeiten mit kleinen Fallschirmen für die Kinder ab. Das Ziel der Graveler war somit klar. Die ersten Teilnehmer des rund siebzigköpfigen Starterfeldes, der wahrlich nicht zuckerschleckenden Tour, wurden am Samstag am eigens eingerichteten CandyB-Lager erwartet. Dort wurden dann Care-Pakete für die Arche Berlin  übergeben! Und auch am Sonntag trafen bis zum Nachmittag noch Teilnehmer ein. Geschundene Gesichter sprachen teilweise Bände. Das Wetter hatte einigen Fahrern und Rädern anscheinend zu schaffen gemacht. Dreckverkrustete Bikes und verschwitzte Klamotten könnten einiges erzählen. Aber dies taten die Fahrer dann selbst in der eigens eingerichteten Candy B-Lounge mitten in Hangar 6.

 

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Teilweise wurde es voll auf der VELOBerlin.

 

In den Hallen wurde es im Laufe der beiden Tage gegen Mittag sowieso immer wuseliger, teilweise leicht chaotisch. In Schlangenlinien laufend ging es vorbei an den Messeständen. Die Menschen waren anscheinend neugierig auf die „Neue“ VELOBerlin und drängten sich durch die Gänge. Zeit, endlich einmal rauszugehen auf das Vorfeld. Vor den riesigen Hangar-Toren war massig Platz. Das wurde sehr gerne für Testfahrten mit den unterschiedlichsten Rädern ausgenutzt. Trotzdem lief hier irgendwie jeder durcheinander ohne sich aber ernsthaft ins Gehege zu kommen. Dafür ist das Vorfeld einfach zu groß.

 

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Wetterunabhängig waren die Testmöglichkeiten an den vielen Ständen der Aussteller!

Super war auch der rein überdachte, äußere Bereich des Flughafen Tempelhof. Hier waren weitere große Test-Parcours für die verschiedensten Fahrrad-Gattungen aufgebaut worden. Am Samstag Nachmittag gab es einen etwas kräftigeren Regenschauer, der aber somit ohne Wirkung blieb. Das Areal war somit der ideale Standpunkt. Dazu war noch genug Platz für die Zelte der einzelnen Aussteller. Das sah dann aus wie in einer Boxengasse. Irgendwie cool.

 

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Die spannenden Radrennen auf dem Vorfeld als Side-Event waren super!

 

Und verdammt cool fand ich auch die diversen Radrennen, die auf dem Vorfeld stattfanden. Ein riesengroßes Stück davon wurde abgesperrt. Fasziniert war ich klarerweise vom 8bar Crit. Die Fixed Gear-Bike-Szene scheint mir ja ein ganz besonderes Volk zu sein. Auffallend war, das dort häufig englisch gesprochen wurde. Wie ich später erfuhr, ist die Szene sehr speziell, da sie sich aus vielen zugereisten englischsprechenden Leuten zusammensetzt, vor allem aus den USA und England, die Berlin als In-Metropole auserkoren haben. Irre, was da aus den Bikes an Geschwindigkeiten herausgeholt wird! Hatte ich zwar mal von gehört, aber noch nie live gesehen.

 

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Wuuusssch

 

Hinterher, beim durchklicken der Fotos, habe ich festgestellt, das ich von den ganzen Rennen wie dem  8bar Crit oder dem Airfield Race die meisten Fotos geschossen habe! Das habe ich gar nicht beim fotografieren bemerkt! Daher mal an dieser Stelle eine kleinere Galerie der besten Bilder der verschiedenen Radrennen!

 

 

Der Sonntag fing da an, wo der Samstag auch anfing. Nämlich beim Blogger-Frühstück. Einige waren anscheinend länger wach gewesen und haben so die ein oder andere Ankunft weiterer Fahrer des Candy B – sagen wir mal feucht, fröhlich, lustig gefeiert. Jedenfalls ging es für mich frisch gestärkt wieder auf Rad-Pirsch.

Das Können einiger Rahmenbauer aus Berlin konnte man zum Beispiel bestaunen. Herrlich aufgebaute Räder mit ganz viel Liebe zum Detail gab es am Stand von MEERGLAS bzw. WHEEL DAN  oder auch FERN. Design verliebte, filigrane Rahmenformen. Ästhetik für das Auge. Außerhalb der Norm im sehr positiven Sinne. Nichts von der Stange. Da scheint jemand sein Handwerk zu verstehen. Dazu gab es am gleichen Stand direkt die passenden Bikepacking-Taschen von GRAMM. Das war prima anzusehen wie sie da so direkt auf den Rädern präsentiert wurden. Passte wunderbar zusammen, war ein netter Stand und ganz bestimmt ein Hingucker!

 

 

Interessant war es auch einmal bei Shimano vorbeizuschauen, wo ich mich mit dem Manager Öffentlichkeitsarbeit von Paul Lange & Co, Konrad Weyhmann, sehr nett und angeregt unterhalten konnte. Und festgestellt habe, das es bezüglich des „Lebensgefühl Radfahren“ doch einige Parallelen zwischen uns gibt. Dabei wird auch die Ästhetik des Fahrrads nicht außer acht gelassen. Das Unwort „Drahtesel“ wird verpönt und jeder noch so schweißtreibende Anstieg mit einer Traumkulisse bei der Abfahrt als eine Art Symphonie der Sinne wahrgenommen und genossen. Es hat mich sehr gefreut und an dieser Stelle einen lieben Gruß in den südlicheren Teil Deutschlands! 😉

Was gab es noch zu sehen? Da gab es die „Bicycle Illustration“ von Alan Shaw. Wunderbare Zeichnungen und Illustrationen rund ums Rad, live vor Ort mit viel Liebe gezeichnet. Und für einen günstigen Kurs konnte jeder sich sein eigenes, kleines Bild mit nach Hause nehmen. Mal was anderes und „very nice“!

 

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Der Künstler Allen Shaw bei der „Arbeit“.

 

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Kleine Kunstwerke!

 

Ich würde mal sagen, die „Rad“-Klamotten von GREENBOMB fallen so in die Kategorie „Urban Clothing“. Nette T-Shirts mit allerlei Fahrrad-Motiven fanden ebenfalls das Interesse der Besucher. Ich schaue auch immer gerne nach solchen Dingen und nehme so etwas gerne mal mit nach Hause. Gerade wenn es mal NICHT Klamotten von der Stange sind…ok, laut Foto aber irgendwie doch 😉

 

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Am Stand von GREENBOMB.

 

Ein großes Thema der VELOBerlin waren auch Cargobikes. Geradezu ideal war dafür natürlich der Außenbereich zum ausgiebigen Testen. Das ließen sich die Besucher nicht nehmen, dieses Angebot sorgsam zu nutzen. Die verschiedensten Typen an Lastenrädern konnte man sehen. Da wurden zum Testen auch schon mal öfters einfach die Kinder auf die Ladefläche geschnallt um zu schauen wie das denn alles so funktioniert. Und natürlich durfte ein Cargobike Race auch nicht fehlen, das zur Freude der Zuschauer auf dem Race-Parcour stattfand. Gelungen!

 

 

Drinnen ging es weiter. Den Stand von LOCA BIKES habe ich erst spät gesehen. Aber die fand ich wirklich super. Die frische Marke baut Fahrräder nach Mass auf und geht sehr intensiv auf die Kundenwünsche ein! Bikefitting ist selbstverständlich auch dabei. Der Rahmen kann sogar quasi personalisiert werden, denn der Name kann auf dem Rahmen prangen, wenn man will. Genauso können individuelle Motive durch 3D-Grafik aufgetragen werden! Das sieht super aus! Auch die von Hand polierten Schweißnähte sind erste Sahne. Räder gibt es für die unterschiedlichsten Typen. Ob Single Speed oder City Bikes, alle sehen sie schnittig aus. Sollte man sich mal angucken, hier der Link auf die Homepage von LOCA BIKES.

 

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LOCA Bikes. Hingucker.

 

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Handmade. Word.

 

Interessant war auch der kleine Stand von LITELOCK aus Wales! Von dem Schloss hat man schon so viel gehört, endlich konnte ich es auch mal sehen. Und, ganz wichtig, anfassen und ausprobieren! Es ist zwar nicht in alle Himmelsrichtungen drehbar, aber trotzdem bietet es eine große Flexibilität, ist leicht und hat einen besonders hohen Sicherheitstandard! Man kann sogar zwei LITELOCK miteinander verbinden um ein längeres Schloss zu erhalten! Der Clou: man braucht trotzdem nur einen Schlüssel! Außerdem kann es leicht als Gürtel um die Hüfte getragen werden. Das habe ich ausprobiert und empfand es nicht als störend. Aber es kann natürlich auch am Rahmen transportiert werden. Ich fand das toll und die Jungs der Firma waren sehr engagiert im Gespräch. Sollte ich mal im Auge behalten…

 

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Höchste Sicherheitsstandards am LITELOCK.

 

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Ruck-Zuck sicher abgeschlossen sind die Räder mit dem LITELOCK.

 

8BAR, die im Außenbereich ja auch das Crit gepusht haben, hatten in Halle 5 auch einen schicken Stand. Mit sooooooo einem krass-schönen Bike! Wo ich dann wieder von einem Gravel-, Cross- oder Bikepacking-Bike schwärme. Also zumindest die hellblaue Farbe des Rahmens lockte mich an. Dazu die relativ schlichte Federgabel, die aber alle Möglichkeiten für diverse Befestigungen bot. Scheibenbremse, Ultegra-Schaltwerk und Brooks-Sattel inklusive. Hingucker? Kann man sagen. Macht Lust auf mehr? Ja, würde ich zustimmen.

 

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Die zwei SCH…schick und schnell!

 

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Die Welt ruft! Das 8bar MITTE.

 

Ok, dann kommt zu guter Letzt noch der Stand von THE GENTLE JAUNT bzw. GOLDSPRINT aus Berlin! Einen Gewissen Kult-Charakter kann man dem „Laden“ nicht abstreiten. Die Bikes, die dort aufgebaut werden, sind schon „heißer Scheiss“! Um es mal so auszudrücken. Ein nettes Gespräch darüber, wie die Räder, die vor Ort zu sehen waren, aufgebaut wurden, war spannend zu hören. Alle Räder sind im mehr oder weniger täglichen Einsatz. Und was warum wo ein- und angebaut wurde war sehr informativ. Das Ladenlokal in Berlin ist gleichzeitig auch Manufaktur, Werkstatt und Café. Wer also mal in Berlin unterwegs und Fahrrad-affin ist, der sollte sich dort vielleicht mal bei einem Kaffee umschauen!

 

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Jedes Bike ist individuell bei THE GENTLE JAUNT.

 

Und das Fazit der VELOberlin, die erstmals auf dem alten Flughafen Tempelhof stattfand? Klasse! In dieser einzigartigen und besonderen Location solch eine Messe zu veranstalten war genau richtig. Die Atmosphäre in den riesigen Hangars war industriell-cool und machte Sinn. Denn wo sonst hat man sooooo viel Platz um gleichzeitig auszustellen, Fahrräder auf verschiedenen Parcours und einem riesigen Freigelände zu testen? Dazu dann auch noch diverse Radrennen als Side-Events zu veranstalten, die die Leute faszinierten – super! Ein gelungener Mix für alle radbegeisterten Berliner und Nicht-Berliner! Mit vielen kleinen und großen Themen rund ums Radfahren. Und irgendwie auch ein bisschen Familienfest zugleich. Dafür spielte das Wetter auch wunderbar mit. In „normalen“ Messe-Hallen wäre der Charme gar nicht so rüber gekommen und die Gefahr, das die VELOBerlin nur eine Messe unter vielen wäre, sehr hoch. Doch so passte alles perfekt zusammen.

Ein paar bekannte Gesichter habe ich übrigens auch getroffen. Unter anderem Juliane Schumacher, die ebenfalls als Bloggerin auf radelmädchen schreibt. Ebenso Wiebke Wiechell von I BIKE BERLIN. Am Stand von PINION ließ ich mir gerade das gleichnamige , sehr beliebte Getriebe zeigen, als Gunnar Fehlau und Mirjam Reisch dazu kamen. Ein gemeinsames Foto ließen wir uns nicht nehmen, zusammen mit Andrea Escher von PINION. Nette Sache. Das eben noch mal am Rande.

 

 

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Geballte Radfahr-Power! v.l.: Juliane Schumacher, Wiebke Wiechell und meiner einer!

 

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Unterwegs auf der VELOBerlin, v.l. Gunnar Fehlau, Andrea Escher, Mirjam Reisch und schon wieder ich!              Foto: Gunnar Fehlau

 

Die Stände, die so ein bisschen eher mit Verkaufen zu tun hatten, waren etwas getrennt in Hangar 6 untergebracht. Ob das gut oder schlecht war, sei dahingestellt. Das hätte man vielleicht ein bisschen lockerer Mischen können. Ist aber auch immer Ansichtssache. Zumindest die meisten Aussteller aber waren doch sehr angetan von der Messe und viele prophezeiten der anderen Rad-Messe „Berliner Fahrradschau“ keine rosige Zukunft mehr. Das mag ich nicht zu beurteilen, man wird sehen was passiert. Das Gesamtpaket hat mir hier aber super gefallen!

Kleine Kritikpunkte in der B-Note gibt es aber trotzdem. Nicht so schön war, das die LKWs und Fahrzeuge der Aussteller draußen doch relativ nah an den Hangars parkten. Nicht so angenehm für die Besucher, die nach draußen auf das Außengelände wollten. Da hätte man lieber noch so eine Art „Rad-Meile“ mit diversen Ständen machen und die Fahrzeuge in den hinteren Teil verbannen sollen. Das hörte man des öfteren. Auch das es teilweise wuselig, auch für die Hersteller, war, kann ich bestätigen, ging aber alles in allem für das erste mal völlig in Ordnung. Potenzial ist definitiv da, auch was die Größe der Messe betrifft. Bitte gerne mehr! 🙂 Am Ende kann ich nur sagen: Berlin, es hat mir Spaß gemacht! Ich komme gerne wieder.

3 Comments

  • alex

    Cooler Bericht, thanks ! Das 8bar in black, das könnte mich mal interessieren. Übrigens, in Berlin, der Stadt die ich sowieso sehr gerne mag, da würd ich mal auf eine Bikemesse gehen. Klar, nur so und auch nur Geld für´n Café, oder so.

  • Conny

    Hey, „radfahrender Tom“, danke für die netten Grüße in den tiefen Süden – angekommen. Habe den Bericht gelesen und gleich das Gefühl gehabt, ich sei selbst dagewesen. Alles gut!

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